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Demografie: Erst Smartphone, jetzt KI – darum fallen die Geburtenraten Der Trend fallender Geburtenraten hat sich global verschärft. Einige Experten geben Handys die Schuld daran. KI könnte die Entwicklung noch verschärfen. Doch ein Land macht Hoffnung.
Tom Thiele, Lara Dehari 16.06.2026 - 15:49 Uhr Artikel anhörenDie Geburtenrate im Smartphone-Zeitalter: Tendenz fallend. Foto: Getty Images [M]Berlin. Die Menschheit hat ein Nachwuchsproblem. Ein Problem, das längst nicht mehr nur die Industriestaaten betrifft. Im Jahr 2024 lag in mehr als der Hälfte aller Länder weltweit Daten der Vereinten Nationen zufolge die Geburtenrate unterhalb von 2,1 pro Frau.Die Liste der möglichen Gründe für sinkende Geburtenraten ist lang: geopolitische Krisen, Kriege oder der überwältigende Technologie- und Klimawandel. Ihr Einfluss auf Geburtenraten ist wissenschaftlich belegt. Doch kürzlich rückte ein weiterer, möglicherweise bisher übersehener Faktor in den Vordergrund: das Smartphone, das soziale Interaktionen zwischen Menschen grundlegend verändert hat. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







