PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsFür Familie und RennstreckeFahrbericht: Alpine A390 GTSStand: 15:45 UhrLesedauer: 4 MinutenEs geht aufwärts: Auf schnellen, kurvenreichen Strecken fühlt sich die neue Alpine A390 GTS besonders wohlQuelle: AlpineSchon die „normale“ Alpine A390 GT ist nicht gerade schwach auf der Brust. Bei der neuen GTS legt die Renault-Tochter aber nochmal eine ordentliche Schippe nach. Was sich nicht nur bei der Performance, sondern auch am Preis deutlich bemerkbar macht.SP-X/Mailand. Exakt 50 kW/70 PS mehr als die Basisversion bringt die natürlich ebenfalls vollelektrische GTS-Variante an die vier angetriebenen Räder. Ihre 345 kW/470 PS und das Drehmoment von bis zu 824 Nm machen sie zur veritablen Sprint-Expertin. Statt in 4,8 Sekunden wie die GT-Version saust die Neue in nur 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h, abgeregelt wird erst bei 220 statt bei 200 km/h. Auf dem abgesperrten Handlingkurs in der Nähe von Mailand lässt sich die Mehrleistung gefahrlos ausreizen. Und dabei zeigt die A390 GTS, dass sie trotz ihres Mittelklasse-Formats fast so knackig ums Eck zu lotsen ist wie das Vorbild, das speziell die Fahrwerks-Ingenieure bei der A390-Entwicklung vor Augen hatten: die Sport-Flunder A110.
Fahrbericht: Alpine A390 GTS - WELT
Schon die „normale“ Alpine A390 GT ist nicht gerade schwach auf der Brust. Bei der neuen GTS legt die Renault-Tochter aber nochmal eine ordentliche Schippe nach. Was sich nicht nur bei der Performance, sondern auch am Preis deutlich bemerkbar macht.









