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Immobilien: Große Immobilienfonds kommen durch, kleine müssen kämpfen Offene Immobilienfonds bereiten ihren Anlegern momentan wenig Freude. Daten, die dem Handelsblatt vorab vorliegen, bestätigen das – sie zeigen aber auch einen positiven Trend.
Markus Hinterberger 16.06.2026 - 10:30 Uhr Artikel anhörenIn Top-Lagen wie hier in der Frankfurter City steigen die Büromieten, das kommt Immobilienfonds zugute. Foto: ImagoMünchen. Rund 7,6 Milliarden Euro weniger Kundengeld, eine durchschnittliche Rendite von minus 1,6 Prozent und drei Fonds, die vorübergehend schließen mussten – die Jahresbilanz der offenen Immobilienfonds liest sich alles andere als erfreulich.Trotzdem hält Sonja Knorr von der Ratingagentur Scope offene Immobilienfonds für einen sinnvollen Weg, über den Privatanlegerinnen und Privatanleger breit gestreut in Immobilien investieren können.Die Analystin und ihr Team haben in den vergangenen Monaten die wichtigsten 19 offenen Immobilienfonds bewertet.In dem Rating, das dem Handelsblatt vorab vorliegt, wurden fünf Fonds herabgestuft, zwei bekamen bessere Noten als im Vorjahr – und bei zwölf Produkten blieb die Bewertung gleich.Im vergangenen Jahr wurde dagegen kein einziger Fonds besser bewertet und zwölf Fonds bekamen eine schlechtere Note, beim Rest blieb die Bewertung gleich. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








