PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsKlein und kernigGebrauchtwagen-Check: Ford EcoSportStand: 16:35 UhrLesedauer: 3 MinutenDer Ford EcoSport der zweiten Generation (2012 bis 2023) kam 2014 nach EuropaQuelle: FordViele Mini-SUV gibt und gab es nur mit Frontantrieb. Der Ford EcoSport ist eine Ausnahme. Und er verfügte über ein weiteres ungewöhnliches Detail.SP-X/Köln. Der Ford EcoSport der zweiten Generation (2012 bis 2023) kam 2014 nach Europa. In Deutschland trat das Mini-SUV etwa gegen Fiat 500X, Renault Captur oder Opel Mokka an.
Qualität: Ford EcoSport-Fahrer sehen der Hauptuntersuchung (HU) mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits schneidet das Mini-SUV ordentlich ab, andererseits fällt es bei den TÜV-HU bei den Prüfkriterien Licht, Bremsen und Umwelt unangenehm auf. Über alle Altersklassen bemängeln die TÜV-Experten die Beleuchtungsanlage sowie die Funktionsweise der Fuß- und Feststellbremsen. Bei den Jahrgängen, die älter als sechs Jahre sind, kommen Probleme mit der Abgasanlage und Abgasuntersuchung hinzu. Bei den älteren Modellen verdichteten sich zudem die Anzeichen für Ölverlust. Der Check des Fahrwerks und der Bremsbauteile bereitet bislang keine Schwierigkeiten.
Karosserie und Innenraum: Der Ford EcoSport setzte bei seinem Debüt auf rustikales Auftreten. Als Reminiszenz an echte Offroader gab es zum Beispiel das an der Hecktür angebrachte Reserverad. Damit wirkt das Mini-SUV auch deutlich länger als es tatsächlich war. Von Stoßstange zu Stoßstange misst das Fahrzeug 4,01 Meter. Das Platzangebot geht für die Größe in Ordnung, Fahrer und Beifahrer sitzen angenehm hoch. Das Kofferraumvolumen variiert zwischen 333 und 1.238 Litern. Der Zugang zum Gepäckraum erfolgt über die sich seitlich öffnende Hecktür.Bereits 2015 erfolgte das erste Facelift. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Aufwertung des Innenraums. Das markante Ersatzrad gehörte seitdem nicht mehr zur Standardausrüstung.2017 spendierte Ford das nächste Facelift. Die Frontgestaltung orientierte sich am größeren SUV Kuga. Innen wurde die Materialauswahl verbessert, etwa mit geschäumten Kunststoffen am Armaturenträger. Das Armaturenbrett wurde ebenfalls überarbeitet und ähnelt dem des Fiesta der siebten Generation.







