PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsCity-Quirl mit Platzvorteil Kurztest: Ford Puma Gen-EVeröffentlicht am 30.09.2025Lesedauer: 3 MinutenDer Ford Puma Gen-E basiert auf dem VerbrennermodellQuelle: FordDer Ford Puma gehört schon als Verbrenner zu den lebhaftesten kleinen SUV-Modellen. Als Elektriker verströmt er sogar noch etwas mehr Elan. SP-X/Köln. Quirliger Charakter und Extra-Stauraum: Die elektrische Variante des seit 2019 gebauten Mini-Crossovers Puma schärft bei den wichtigsten Eigenschaften des Verbrenner-Modells noch einmal nach. Und lässt sich das kräftig bezahlen. Ford setzt aber sowieso vor allem auf eine Alternative zum klassischen Kauf.
Der erste Eindruck: Schon im Stand wirkt der Fünftürer dynamisch, erinnert mit der flachen Schnauze und den schnittigen Scheinwerfern immer noch ein wenig an eine Mini-Version des Porsche Macan. Innen ist der Fünfsitzer auf Fiesta-Plattform allerdings durchaus geräumig, selbst im Fond geht es für einen Kleinwagen recht luftig zu. Wirklich protzen kann der Kofferraum: Schon im Verbrenner wirbt Ford mit der sogenannte Megabox unter der Kofferraumabdeckung. Weil dank E-Antrieb die Abgasanlage fehlt, wächst das Abteil weiter Richtung Straße zur nun 523 Liter großen Gigabox – inklusive pflegeleichter Kunststoff-Auskleidung und verstöpselter Ablauf-Öffnung im Boden. Viel mehr Platz bietet auch der zwei Klassen größere Kuga nicht.






