BenachrichtigungPfeil nach linksPfeil nach rechtsMerklisteAufklappenAbspielenPauseAbspielenWiederholen
Johannes Weidt, 26, studiert Global Health Sciences and Epidemiology in Oxford. Laut einigen Rankings ist das die beste Uni der Welt.
»Schon bei meiner Immatrikulation habe ich gemerkt, wie wichtig Traditionen in Oxford sind. Sie fand im Sheldonian Theatre statt, einem Bau aus dem 17. Jahrhundert mit prächtigem Deckenfresko. Wir mussten Anzug und Gown tragen, das ist ein akademisches Gewand, schwarz und knielang, ähnlich wie eine Robe.
Ich habe im Bachelor an der FAU Erlangen-Nürnberg Medizin studiert und mich dann für einen Master in Oxford entschieden: Global Health Sciences and Epidemiology. In diesem Bereich möchte ich in die Forschung. Britische Universitäten haben im Gegensatz zu deutschen oft einen größeren Fokus auf öffentliche und globale Gesundheit. Oxford zählt zu den besten Unis der Welt. Mich hat überrascht, wie nahbar die Dozierenden trotzdem sind. Nach den Vorlesungen stehen wir oft noch in kleiner Runde zusammen, um weiterzudiskutieren. Die Professor:innen kann ich jederzeit auf einen Kaffee treffen. Zusätzlich begleiten mich feste Advisors, das sind Postdocs oder Professor:innen, mit denen ich bespreche, wie ich mich akademisch in Richtung meines Ziels entwickeln kann. Ich will erforschen, wie man die Gesundheitsversorgung effizienter und gerechter machen kann.







