PfadnavigationHomeSportFußballWMARD-Experte„Ist ein Teddybär geworden“ – einen Spruch zu Schweinsteiger kann sich Müller nicht verkneifenStand: 11:28 UhrLesedauer: 2 MinutenBeim Sieg der deutschen Nationalmannschaft kommt es zum Wiedersehen zwischen Thomas Müller und Bastian Schweinsteiger.beim deutschen Sieg gegen Curaçao treffen sich Thomas Müller und Bastian Schweinsteiger. Die ehemaligen Mannschaftskollegen herzen sich innig. Danach spielt Müller auf Schweinsteigers Leibesfülle an.Wenn Thomas Müller und Bastian Schweinsteiger aufeinandertreffen, dann ist das immer eine herzliche Angelegenheit. Die beiden haben zusammen Fußballschlachten bestritten, waren beim FC Bayern lange Teamkollegen und in der deutschen Nationalmannschaft Garanten für große Spiele. 2014 gewannen sie Seite an Seite den WM-Titel.Schweinsteiger ist mittlerweile 41. Im Oktober 2019 hatte er sein Karriereende verkündet. Wenig später verpflichtete ihn die ARD als TV-Experten. Seitdem ist er beim Sender tätig, auch bei dieser WM.Müller ist jünger als Schweinsteiger, er wird im September 37. Er mag vom Fußball nicht lassen, in jeder Hinsicht: Anfang August wechselte er von München nach Kanada, seitdem ist er Spieler der Vancouver Whitecaps in der MLS. Für diesen Sommer hatte ihn dann auch Magenta TV für die WM als Experten verpflichtet, an der Seite von Jürgen Klopp tourt er nun in den USA von Spiel zu Spiel durch die Lande.„Den kann man so schön kuscheln“, ruft MüllerEs traf sich nun, dass der ARD-Experte Schweinsteiger und der Magenta-Experte Müller denselben Arbeitsplatz hatten: das NRG-Stadion in Houston. Es galt, den ersten Auftritt der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft gegen Curaçao unter die Lupe zu nehmen.Einige Zeit vor dem deutschen 7:1-Torfestival hatte Müller seinen Kumpel erspäht. Schweinsteiger saß auf einem weißen Plastik-Klappstuhl am Spielfeldrand, starrte auf sein Handy und Müller pirschte sich rücklings an ihn ran. Dann umarmte er von hinten seinen Oberkörper, die beiden lachten, sprachen ein paar Sätze miteinander und Müller ging dann weiter.Lesen Sie auchAls später die Magenta-Übertragung lief und Müller mit Reporter Thomas Wagner vor dem deutschen WM-Auftakt noch kurz mit Bundestrainer Julian Nagelsmann für die Sendung ins Gespräch kommen wollte, da zeigte der Sender noch einmal die herzliche Szene mit Schweinsteiger. „Guck mal, das war das Zusammentreffen“, sagte Moderator Johannes B. Kerner – und Müller konnte sich beim Anblick der Bilder einen Spruch nicht verkneifen. „Ja, der Basti, den kann man so schön kuscheln. Das ist ein kleiner Teddybär geworden …“, kommentierte er. Klopp, der oben im Rang mit Kerner im improvisierten Magenta-Studio stand, quittierte das mit einem herzhaften Lachen.Es sollte wahrscheinlich eine Anspielung darauf sein, dass Schweinsteiger in der vergangenen Zeit körperlich etwas zugelegt hatte. Die ARD-Zuschauer bekamen jedenfalls zu sehen, dass er sein schwarzes Sakko zwar noch mit einem Knopf schließen konnte, es aber doch etwas spannte und deswegen unvorteilhaft saß. Wenn Sie hier klicken, können Sie sich den Gruppenspielplan der WM als PDF herunterladen. pk
WM 2026: „Ist Teddybär geworden“ – Müller verkneift sich Spruch zu Schweinsteiger nicht - WELT
beim deutschen Sieg gegen Curaçao treffen sich Thomas Müller und Bastian Schweinsteiger. Die ehemaligen Mannschaftskollegen herzen sich innig. Danach spielt Müller auf Schweinsteigers Leibesfülle an.










