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Balkonkraftwerke sind kinderleicht zu installieren und können Geräte wie Kühlschränke oder Fernseher mit Strom versorgen. Je nach Modell sind die Anschaffungskosten gering – und oft haben sich die kleinen Solaranlagen schon nach wenigen Jahren amortisiert. Wer den erzeugten Strom flexibler verbrauchen möchte, kann zusätzlich einen Speicher anschließen. Dieser lädt sich tagsüber mit Solarstrom auf und gibt die Energie bei Bedarf wieder ab – auch dann, wenn die Sonne gerade nicht scheint. Wir erklären dir, worauf es beim Kauf ankommt.Anzeige
Balkonkraftwerke: Das Wichtigste im Überblick
Balkonkraftwerke bestehen aus maximal vier Solarmodulen. Einsteigermodelle sind schon ab wenigen hundert Euro erhältlich. Laut ADAC dürfen Balkonkraftwerke in Deutschland bis zu 800 Watt ins Hausnetz einspeisen. Die installierte Gesamtleistung aller Module darf 2.000 Watt nicht überschreiten. Erzeugt eine Anlage mehr als 800 Watt, drosselt der Wechselrichter die Einspeisung automatisch. Ab einer Modulleistung von mehr als 960 Watt wird es komplizierter: Dann ist eine spezielle Energiesteckvorrichtung erforderlich, die durch ein:en Elektriker:in angeschlossen werden muss.







