Wenn derzeit einige Politikerinnen dafür werben, dass Sex rechtlich nur dann in Ordnung sein kann, wenn beide Partner vorher ausdrücklich eingewilligt haben, dann denken sie dabei nicht an ein Stück Papier: „Hiermit erkläre ich mich einverstanden …“ mit Datum und Unterschrift. Genauso wenig fordert unter ihnen irgendjemand ernsthaft, dass verbindlich dieser Dialog stattfinden muss: „Was sagst du zu meinem Vorschlag, eine sexuelle Handlung vorzunehmen, ja oder nein?“ – „Ja.“