PfadnavigationHomePolitikDeutschlandWeltplus ArtikelArtikeltyp:MeinungFußball und PolitikDer Kanzler und die Grenzen der SelbstinszenierungStand: 16:02 UhrLesedauer: 4 MinutenRobin AlexanderQuelle: Generative Illustration/Infografik WELT; Basis Martin U.K. Lengemann/anna wagnerFür deutsche Politiker sind Fußball-Großereignisse eine Bühne, die bessere Bilder produziert als jedes Regierungspapier. Das weiß auch Kanzler Merz. Doch sein Umgang mit der WM 2026 offenbart einen gewaltigen Unterschied zu seiner Vorgängerin Merkel.