Mini-Stromer aus ChinaDer chinesische Autohersteller Bentu will seine Fahrzeuge künftig auch offiziell in Europa vertreiben. Bei der Europa-Premiere in Mailand trat das 2020 gegründete Unternehmen allerdings unter dem Markennamen Bontu auf. Zum Marktstart sind drei elektrische Leichtfahrzeuge vorgesehen: ein knapp drei Meter langer Stadtwagen, ein besonders kompaktes Microcar sowie ein kleiner Transporter. Je nach Ausführung können die Modelle bereits von Jugendlichen ab 15 Jahren gefahren werden. Das Topmodell BTE05 ist ein viersitziger Zweitürer der Leichtfahrzeugklasse L7e, für die Nutzer einen regulären Pkw-Führerschein der Klasse B benötigen. Die Preise starten bei 11.000 Euro. Holger HolzerBoreham Ford Escort RS: Neuauflage aus CarbonMit dem Escort Mk1 RS lässt Boreham Motorworks einen Klassiker der Ford-Historie neu aufleben. Anders als bei einem Restomod basiert das Projekt nicht auf restaurierten Originalfahrzeugen. Stattdessen entstehen mit modernen Fertigungsmethoden und Materialien Neuauflagen des Escort der späten 1960er-Jahre. Der gegenüber dem Original um 20 Zentimeter verkürzte Nachbau basiert auf einem Stahlchassis, während die Karosserie aus Carbon gefertigt wird. Statt klassischer Halogenscheinwerfer kommen moderne LED-Einheiten mit charakteristischer Lichtsignatur zum Einsatz. Ebenfalls neu entwickelt wurde das Gewindefahrwerk. Zur Ausstattung zählen zudem ein Sperrdifferenzial, 15-Zoll-Leichtmetallräder sowie Scheibenbremsen mit 30 Zentimetern Durchmesser vorne und 26 Zentimeter hinten. Für den Antrieb stehen zwei Vierzylinder zur Wahl. Die Basisversion leistet aus 1,8 Litern Hubraum 136 kW/185 PS und kombiniert den Motor mit einem manuellen Vierganggetriebe. Darüber rangiert ein 2,2-Liter-Vierzylinder mit 243 kW/330 PS und Fünfgang-Handschaltung. Die Preise starten bei umgerechnet rund 345.000 Euro.Holger HolzerBYD bringt Plug-in-Kleinwagen BYD will noch vor den Sommerferien die Bestellbücher für den Kleinwagen Dolphin G DM-i in Deutschland öffnen. Die ersten Auslieferungen sollen im Frühherbst starten. Das Besondere am 4,16 Meter langen Fünftürer ist sein für diese Klasse ungewöhnlicher Plug-in-Hybridantrieb: Er kombiniert Elektromotor, Traktionsbatterie, Generator und Benzinmotor. Je nach Version sind bis zu 105 Kilometer elektrische Reichweite möglich, die Gesamtreichweite soll bei über 1.000 Kilometern liegen. BYD ist damit der erste Anbieter, der ein üppig dimensioniertes PHEV-System mit dem Kleinwagenformat kombiniert. Die Basisversion Active verfügt über eine 7,4-kWh-Batterie für bis zu 40 Kilometer elektrische WLTP-Reichweite. In den Varianten Boost, Comfort und Sport kommt ein 18,3-kWh-Akku zum Einsatz. Preise nennt BYD bislang nicht. Angesichts der Positionierung zwischen Kleinwagen- und Kompaktklasse sowie der umfangreichen Technik erscheint ein Einstiegspreis zwischen 25.000 und 27.000 Euro wahrscheinlich. Holger HolzerVW überarbeitet Multivan-FamilieZu Preisen ab 57.500 Euro ist ab sofort der geliftete VW Multivan bestellbar. Die Reisemobilausführung California startet bei 66.100 Euro. Beide Modelle erhielten eine umgestaltete Frontpartie mit größeren LED-Scheinwerfern, ein neues Cockpit sowie zusätzliche Assistenzsysteme. Beim Antrieb gibt es weiterhin drei Varianten. Neben einem 110 kW/150 PS starken Diesel und einem Benziner mit 150 kW/204 PS ist der seit 2025 angebotene Plug-in-Hybrid-Allradantrieb mit 180 kW/245 PS Systemleistung und 19,7-kWh-Batterie erhältlich. Der Multivan wird weiterhin in zwei Längen angeboten, der California basiert grundsätzlich auf der verlängerten Karosserie. Holger HolzerADAC: Extreme Differenz bei Kraftstoffpreisen Die Spritpreise in Deutschland schwanken im Tagesverlauf so stark wie nie zuvor. Einer Auswertung des ADAC zufolge lag die Differenz zwischen dem teuersten und dem niedrigsten Kurs für Super E10 im Schnitt bei 15,6 Cent. Beim Diesel betrug der Unterschied bis zu 18,4 Cent. Für beide Kraftstoffsorten ist das laut Club ein neuer Rekord. Wer zum ungünstigsten Zeitpunkt tankt, zahlt bei einer 50-Liter-Füllung für seinen Benziner im Schnitt 7,30 Euro mehr als zum Tagestief. Bei Diesel sind es rund 9,20 Euro. Am niedrigsten sind die Preise meist kurz vor der Mittagszeit. Seit Einführung des sogenannten Österreich-Modells Anfang April dürfen Tankstellen ihre Preise nur noch um 12 Uhr anheben. Danach sind 24 Stunden lang Änderungen nur in Form von Senkungen erlaubt. Nach dem Preissprung zur Mittagszeit fallen die Preise im Tagesverlauf in der Regel wieder und liegen ab etwa 17.30 Uhr unter dem Tagesdurchschnitt.Holger HolzerLifting bei Lynk & CoLynk & Co wertet sein Elektro-Einstiegsmodell 02 zum Modelljahr 2027 mit einigen Detailverbesserungen auf. Neu sind unter anderem die Außenfarbe Onyx Black, neue Mikrofaseroberflächen im Innenraum sowie gelbe Sicherheitsgurte als optischer Akzent. Die Mittelkonsole wurde überarbeitet und soll praktischeren Stauraum bieten. Das Bordsystem soll zudem schneller starten, sodass das Fahrzeug nach dem Einsteigen unmittelbar fahrbereit ist. Über personalisierte Fahrerprofile lassen sich zudem häufig genutzte Funktionen einfacher erreichen. Eine neue „Hey Honk“-Funktion ermöglicht die Wiedergabe verschiedener Töne über die Außenlautsprecher, darunter „Applause“, „Excuse Me“ oder „Bye Bye“. Mit „Game Link“ lassen sich Spiele auf das zentrale Display übertragen, sofern das Fahrzeug parkt. Antrieb und Preise bleiben unverändert. Der rund 4,46 Meter lange Fünftürer kostet weiterhin ab rund 36.000 Euro. Für Vortrieb sorgt ein 200 kW/272 PS starker Elektromotor, der den Sprint auf 100 km/h in 5,5 Sekunden ermöglicht. Die 62-kWh-Batterie erlaubt eine WLTP-Reichweite von bis zu 435 Kilometern. Holger HolzerDodge Charger kostet ab 57.200 EuroKW Automotive hat den Konfigurator für den neuen Dodge Charger online gestellt. Die Preise starten demnach ab 57.200 Euro. Dafür gibt es das zweitürige Coupé mit 404 kW/550 PS starkem Biturbo-Reihensechszylinder. Die viertürige Variante kostet mindestens 58.600 Euro. Darüber hinaus wird das US-Muscle-Car auch als Elektroversion Daytona angeboten. Das 500 kW/670 PS starke Topmodell startet als Coupé bei 76.500 Euro, als Viertürer werden mindestens 78.000 Euro fällig. Holger HolzerLeichter Rennanzug: Nur noch drei Tafeln MilkaDie sportliche Renault-Schwester Alpine und Ausrüster Sabelt haben einen besonders leichten Rennanzug vorgestellt. Der für das Langstrecken-Team entwickelte TS-12 Hypercolor wiegt 275 Gramm, rund 165 Gramm weniger als das Vorgängermodell. Das von dem Künstlerduo Van Orton gestaltete Modell erfüllt die FIA-Vorschriften und soll bei den 24 Stunden von Le Mans zum Einsatz kommen. Holger HolzerRivian baut Angebot ausDer amerikanische Elektroautohersteller Rivian hat in den USA die Auslieferung seines neuen Mittelklasse-SUV R2 gestartet und zugleich weitere Details sowie Preise zur neuen Baureihe bekanntgegeben. Das Modell soll frühestens 2027 auch nach Europa kommen. Mit einer Länge von rund 4,70 Metern positioniert sich der R2 deutlich unterhalb des 5,10 Meter langen SUV R1S, den Rivian bereits seit mehreren Jahren in den USA anbietet. Zum Marktstart wird zunächst die Topversion Performance ausgeliefert. Sie kostet rund 58.000 Dollar (umgerechnet etwa 50.000 Euro). Der zweimotorige Allradantrieb leistet 489 kW/665 PS, was einen Sprint von 0 auf 100 km/h in weniger als vier Sekunden erlaubt. Die Reichweite gibt Rivian mit rund 530 Kilometern nach dem US-amerikanischen EPA-Zyklus an. Zur besonderen Ausstattung zählen unter anderem ein semiaktives Fahrwerk sowie die Außenfarbe „Launch Green“. Noch Ende 2026 soll die Ausstattungslinie Premium zu Preisen ab rund 54.000 Dollar folgen. Anfang 2027 ergänzt Rivian das Angebot um eine heckgetriebene Long-Range-Version für 48.500 Dollar. Im Sommer desselben Jahres soll schließlich die Basisvariante Standard starten, deren Preis umgerechnet bei rund 39.000 Euro liegen dürfte. Holger HolzerNeue Reiseenduro von CFMotoCFMoto erweitert das Angebot seiner 2022 eingeführten Reiseenduro 800MT um die neue Variante ES. Deren Besonderheit ist ein intelligentes elektronisches Fahrwerk (ISS), das in Verbindung mit der Bosch Motorcycle Stability Control Zug- und Druckstufe des Fahrwerks automatisch und situationsabhängig an die jeweilige Fahrsituation anpasst. Darüber hinaus stehen die Fahrwerksmodi Comfort, Standard und Sport sowie verschiedene Beladungsmodi für Gepäck- und Soziusbetrieb zur Verfügung. Wie die übrigen 800MT-Versionen wird auch die ES von einem flüssigkeitsgekühlten Reihenzweizylinder mit 67 kW/91 PS angetrieben. Zur Serienausstattung zählen unter anderem Kurven-ABS, Traktionskontrolle, ein bidirektionaler Quickshifter, ein Radar Detection System, ein 8-Zoll-TFT-Display sowie Sitz- und Griffheizung. Preislich bleibt die 800MT X unverändert bei rund 9.500 Euro. Für die neue 800MT ES ruft CFMoto rund 11.000 Euro auf.Mario HommenAudi stellt neuen Q7 vorAudi hält am Q7 fest: Während VW den Touareg eingestellt hat, bringt Audi die dritte Generation seines großen SUV auf den Markt. Der künftig 5,06 Meter lange Q7 basiert nun auf der Verbrennerplattform PPC und wird daher nicht als reines Elektroauto angeboten. Zum Start gibt es ausschließlich zwei Dreiliter-V6-Diesel mit 245 oder 299 PS, jeweils kombiniert mit Mildhybridtechnik, Achtgang-Automatik und Allradantrieb. Neu sind unter anderem eine modernisierte Elektronikarchitektur mit ChatGPT-Integration, digitale Lichttechnik sowie optionale Luftfederung und Allradlenkung. Der Q7 ist als Fünf-, Sechs- oder Siebensitzer erhältlich und bietet bis zu 2.075 Liter Ladevolumen. Die Preise beginnen bei 87.900 Euro, die ersten Auslieferungen sollen im September erfolgen. Mario HommenDodge Charger kommt nach EuropaDie 2024 in den USA eingeführte Neuauflage des Dodge Charger soll nun offiziell auch nach Europa kommen. Die Konzernmutter Stellantis will das US-Muscle-Cars künftig über das Händlernetz von KW Automotive anbieten. Die Neuauflage greift klassische Designelemente wie die lange Motorhaube und die coupéhafte Dachlinie auf. Es gibt den Charger als zweitüriges Coupé sowie als viertürige Limousine. Antriebsseitig stehen ein 3,0-Liter-Biturbo-Reihensechszylinder mit 420 oder 550 PS sowie zwei vollelektrische Daytona-Versionen mit 536 und 670 PS zur Wahl. Preise und Marktstart für Europa haben Stellantis und KW Automotive noch nicht genannt. Branchenbeobachter rechnen mit einem Einstiegspreis von 70.000 Euro. Mario HommenVW Caddy leicht überarbeitetVW hat den Caddy überarbeitet. Erkennbar ist das Modelljahr 2027 an einer neuen Frontschürze, neuen Leichtmetallrädern und neue Außenfarben. Innen zieht ein freistehendes Zentraldisplay mit 13 Zoll Bildschirmdiagonale ein. Zudem gehören das digitale Kombiinstrument „Digital Cockpit Pro“, eine induktive Ladeschale mit 25 Watt Leistung sowie drei USB-C-Anschlüsse mit bis zu 60 Watt Ladeleistung zur Serienausstattung. Für die Klimasteuerung gibt es einen neuen Touchslider. Hinzu kommen neue Sitzbezüge und Dekorleisten.Die Preise beginnen bei 31.528 Euro für den Cargo und bei 34.235 Euro für die Pkw-Version. Zum Marktstart legt VW zudem das Sondermodell „Generation“ auf Basis der Ausstattungslinie Life auf. Es bietet zusätzlich die Design-, Winter- und Assistenzpakete sowie Dachreling und Rückfahrkamera.Mario HommenNeue Antriebsversionen für Mercedes GLCMercedes baut das Angebot seines Elektro-SUV GLC nach unten aus. Die Ende 2025 eingeführte Baureihe auf der neuen Elektroplattform MB.EA-M mit 800-Volt-Technik war bislang ausschließlich als GLC 400 4Matic mit 94-kWh-Batterie zu Preisen ab rund 71.000 Euro erhältlich. Nun ergänzen die Stuttgarter die Varianten GLC 250 und GLC 300 4Matic.Der GLC 250 verfügt über einen 260 kW/354 PS starken Heckantrieb, der den Sprint auf 100 km/h in 5,9 Sekunden ermöglicht. Die 85-kWh-Batterie erlaubt eine WLTP-Reichweite von bis zu 647 Kilometern. Geladen wird dank 800-Volt-Architektur mit bis zu 320 kW. Die Preise starten bei rund 64.700 Euro.Für mindestens 68.300 Euro ist der allradgetriebene GLC 300 4Matic erhältlich. Dessen zwei Elektromotoren leisten zusammen 310 kW/421 PS und beschleunigen das SUV in 4,7 Sekunden auf Tempo 100. Die Reichweite liegt mit der ebenfalls 85 kWh großen Batterie bei bis zu 613 Kilometern. Auch hier beträgt die maximale DC-Ladeleistung 320 kW.Holger HolzerOpel Astra weiter "Made in Germany"Opel bleibt Rüsselsheim treu und baut auch die kommende Generation des Kompaktmodells Astra an seinem Stammsitz. Das hat Unternehmenschef Florian Huettl nun angekündigt. Einen Zeitpunkt nannte er nicht. Das aktuelle Modell ist seit 2022 in Produktion und wurde gerade überarbeitet. Zwei bis drei Jahre dürften demnach mindestens noch vergehen, bis ein neues Modell kommt. Die dann siebte Auflage des Kadett-Nachfolgers wird auf der neuen Universal-Plattform STLA One basieren, die beim Stellantis-Konzern ab 2027 zum Einsatz kommt. Wie bisher handelt es sich um eine Multi-Energie-Plattform, die die Nutzung von Verbrennern und E-Antrieben erlaubt. Welche Varianten Opel im Astra anbieten wird, ist noch offen. Mehr ladenTickarooLive Blog Software