Ein zum Auftakt der Weltmeisterschaft veröffentlichtes Werbevideo der türkischen Fußballföderation hat für Diskussionen in den sozialen Medien gesorgt. Weil darin neben den Fußballspielern auch Projekte der regierenden AKP gezeigt werden, stieß der Clip auf Kritik.Der Clip zu dem Lied „Ihr alle - Wir die Türkei“ wurde vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Auftrag gegeben und beruht auf der Neuinterpretation eines traditionellen Volksliedes, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete.In dem Musikvideo sind neben Szenen aus dem Fußballstadion auch Aufnahmen von Kampfflugzeugen, Marineschiffen und einer Drohnenfirma zu sehen. Außerdem zeigt das Video Erdoğan auf dem Fußballplatz im Trikot, bei einer Autofahrt und auf einer Militärparade. Teile des Videos wurden mit Künstlicher Intelligenz erstellt.Bei einigen türkischen Fans stieß das Video auf Kritik. Ein User auf X schreibt in einem Kommentar unter dem Video: „Gehen wir zum Fußballspiel oder in den Krieg?“ Die oppositionelle Zeitung „Cumhuriyet“ kritisierte, dass in dem Video „eher die AKP-Propaganda als die Nationalmannschaft, der Fußball und die Weltmeisterschaft“ im Vordergrund stünden.Namik Tan, Abgeordneter der größten Oppositionspartei CHP und ehemaliger Botschafter der Türkei in den USA, schrieb auf X, die Nationalmannschaft sei von gemeinsamem nationalem Wert und kein Propagandainstrument einer Partei. (dpa)Top-Stürmer Kylian Mbappé jagt bei der Fußball-WM den Torrekord von Miroslav Klose, stellt ihn aber klar hinter das Ziel eines zweiten Titels mit Frankreich. „Sofort. Ich würde sofort unterschreiben. Wenn das bedeutet, dass wir gewinnen, werde ich mit Freuden der Erste sein, der auf der Champs-Élysées feiert“, erklärte der Kapitän der Équipe Tricolore in einem Interview des Senders M6. Der 27-Jährige reist mit zwölf WM-Toren zu seiner dritten Endrunde. Nach dem Titelgewinn 2018 und der Finalniederlage 2022 fehlen Mbappé nur noch vier Treffer zur Bestmarke von Klose, der seine 16 Tore bei vier Turnieren für Deutschland erzielte. „Natürlich möchte ich weiterhin Geschichte schreiben. Aber am allermeisten wünsche ich mir, mit dem Pokal nach Frankreich zurückzukehren“, sagte der Torjäger von Real Madrid. Bundeskanzler Friedrich Merz hat der deutschen Fußball-Nationalmannschaft viel Erfolg bei der Weltmeisterschaft gewünscht. Der CDU-Politiker übermittelte seine besten Wünsche ins WM-Quartier nach Winston-Salem per Videotelefonat, wie in einem Clip im Netz zu sehen ist.„Hallo, hier ist Friedrich Merz“, meldet sich der 70-Jährige bei DFB-Kapitän Joshua Kimmich sowie dessen Kollegen Kai Havertz und Jonathan Tah aus dem Spielerrat. Im Verlauf des Gesprächs stößt auch Bundestrainer Julian Nagelsmann hinzu. „Sieht gut aus“, kommentiert Merz die Lage, Kimmich versichert ihm: „Die Stimmung passt, um Spiele zu gewinnen.“Merz bekräftigt: „Ganz Deutschland hält euch die Daumen! Hier fiebern alle mit!“ Nachdem sich die Stars für die Unterstützung aus der Heimat bedankt haben, verabschiedet sich Merz mit den Worten: „Viele Grüße, toi, toi, toi. Ich würde mal sagen, Herr Nagelsmann, wir telefonieren mal zwischendurch, wie der Stand der Dinge ist, wenn die ersten Spiele gelaufen sind.“Der viermalige Weltmeister startet am Sonntag (19.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) in Houston gegen Außenseiter Curacao ins Turnier. Weitere Gruppengegner sind Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) und Ecuador. (sid) Natürlich kommen bei Julen Lopetegui die dunklen Gedanken wieder hoch. Die Erinnerungen an jenen verhängnisvollen Tag vor exakt acht Jahren. „2018 sind sehr unschöne Dinge passiert, aber es geht hier nicht um Rache“, beteuert der spanische Trainer Katars vor dem sehnlichst erwarteten WM-Auftakt am Samstag (21 Uhr/ZDF und MagentaTV) gegen die Schweiz.Der Weg bis zu Lopeteguis WM-Premiere als Coach war ein langer. Und das Schicksal will es so, dass es nun passiert - auf den Tag genau acht Jahre nach seiner entwürdigenden Entlassung beim spanischen Verband unmittelbar vor dem Start der WM in Russland. Er habe keine Rechnung offen, sagte der heute 59-Jährige im Interview mit der As, weil ihm der Fußball „viel mehr gegeben als genommen“ habe.Es war der 13. Juni 2018, als die Spanier von Lopetegui trennten: 22 Tage nach dessen Vertragsverlängerung und zwei Tage vor dem WM-Auftaktspiel gegen Portugal - weil tags zuvor verkündet worden war, dass Lopetegui nach dem Turnier mittels einer Ausstiegsklausel zu Real Madrid wechseln werde. Der Verband machte kurzen Prozess.Nun also das WM-Debüt im zweiten Anlauf. Im Mai 2025 hatte Lopetegui die Mannschaft Qatars übernommen und sie zur ersten regulären Qualifikation geführt. Nun will der Wüstenstaat mit dem ersten WM-Erfolg Geschichte schreiben: Bei der Heim-WM vor vier Jahren verlor Qatar - als Gastgeber direkt qualifiziert - alle drei Gruppenspiele.„Wir freuen uns riesig, uns zum ersten Mal in der Geschichte Qatars für die Weltmeisterschaft qualifiziert zu haben“, sagt Lopetegui: „Gleichzeitig sind wir hochmotiviert und wollen während des Turniers so konkurrenzfähig wie möglich sein.“ (sid)Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bejubelt ihre Tore auch bei der WM „völlig losgelöst“ zum Heim-EM-Hit „Major Tom“. Der Kultklassiker von Peter Schilling aus dem Jahr 1982 ist Medienberichten zufolge wie erwartet die offizielle „Torhymne“ der DFB-Auswahl in den Stadien des XXL-Turniers in den USA, Mexiko und Kanada.Erstmals und gleich möglichst oft zu hören sein soll der Hit beim Auftakt gegen Außenseiter Curacao am Sonntag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in Houston. Wie die anderen Nationalverbände durfte der DFB eigene Lieder beim Weltverband FIFA einreichen. Nach deutschen Siegen läuft demnach „Tage wie diese“ von den Toten Hosen. Zudem soll rund um die Spiele der WM-Song von 2006, „Zeit, dass sich was dreht“ von Herbert Grönemeyer, als „Signature Song“ gespielt werden. (sid)Die verspätete Live-Schalte im ZDF zur Eröffnungsfeier der Fußball-WM hat in den Sozialen Medien mitunter für Verärgerung gesorgt. Insbesondere bei Instagram entlud sich in den Kommentaren unter einigen ZDF-Posts der Unmut vieler Fans. Auch bei X gab es Kritik.Der Sender war erst mit mehreren Minuten Verspätung bei der Show vor dem Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika (2:0) im Aztekenstadion auf Sendung gegangen. Als die ersten Künstler bereits auf der Bühne waren, lief noch Werbung.Dazu schrieb der Sender, der Verständnis für die Fan-Reaktionen zeigte, in einer Reaktion auf die Kritik: „Das ZDF darf – wie die ARD – von Montag bis Samstag, ausgenommen Feiertage, täglich bis zu 20 Minuten Werbung vor 20 Uhr ausstrahlen. Der letzte Werbeblock des Tages lief gegen 19.44 Uhr und damit parallel zur Eröffnungsfeier, zu der wir dann direkt im Anschluss geschaltet haben.” Da war das ZDF dann live dabei, als Shakira und Burna Boy ihren offiziellen WM-Song „Dai Dai“ präsentierten. Das Zweite hatte fast vier Stunden vor dem WM-Auftakt mit einigen Studiogästen wie den beiden früheren Nationalspielern Christoph Kramer und Per Mertesacker die Vorberichterstattung begonnen.Das Interesse am Eröffnungsspiel war groß. Im Schnitt sahen laut AGF Videoforschung 10,038 Millionen Zuschauer im ZDF die Partie von Ko-Gastgeber Mexiko gegen Südafrika (2:0). Das entsprach einem Marktanteil von 46,5 Prozent. Besser war am Donnerstagabend nur das „heute journal“ in der Halbzeitpause (10,487 Millionen/46,8 Prozent). Parallel zu dem öffentlich-rechtlichen Sender übertrug auch MagentaTV das Spiel. Die Telekom veröffentlicht für ihren Streamingdienst keine Einschaltquoten.Das ZDF hatte um 17.15 Uhr mit der Berichterstattung begonnen. Im Laufe des Nachmittags und Abend stieg die Quote von 1,877 Millionen (16,3 Prozent) bis auf mehr als zehn Millionen Zuschauer.Die Zahlen übertreffen die Quoten des Eröffnungsspiels 2022 der umstrittenen WM in Qatar deutlich. Am 20. November 2022 hatten durchschnittlich 6,209 Millionen Menschen das Spiel zwischen Gastgeber Qatar und Ecuador (0:2) im ZDF gesehen. Der Marktanteil belief sich auf 28,2 Prozent. Das Spiel fand an einem Sonntagnachmittag statt. (jaeh./dpa) Raúl Jiménez konnte die Gefühle auf dem Platz nicht mehr zurückhalten. Mit Tränen in den Augen feierte der Mexikaner seinen Treffer zum 2:0, der die Krönung seines Comebacks vor fünf Jahren darstellte. 35 Jahre ist er mittlerweile alt, Jiménez spielte in Mexiko, in Portugal, Spanien und vor allem in England. Er ist auf dem Weg, der Rekordtorschütze seines Landes zu werden. Er wurde 2012 Olympiasieger und feierte noch einige Erfolge mehr.Vor allem aber ist Raúl Jiménez ein Mensch, der schon um seinen Leben kämpfte. Im November 2020, damals spielte er noch bei den Wolverhampton Wanderers, verletzte er sich bei einem Zweikampf mit Arsenals David Luiz schwer am Kopf.So schwer, dass sein Leben auf dem Spiel stand. Jiménez hatte einen Schädelbruch und Verletzungen am Gehirn erlitten. Er musste notoperiert werden, schwebte in Lebensgefahr.Im August 2021 feierte Jiménez sein Comeback, seitdem spielt er mit einem Stirnband, das dank einer Polsterung an der rechten Seite seine Narbe schützt.2022 war er wie 2014 und 2018 für Mexiko bei der WM dabei. Ein Tor gelang ihm nicht. Im Eröffnungsspiel dieser WM gegen Südafrika war es dann aber so weit. Jiménez erzielte gegen Südafrika das 2:0 per Kopf und sicherte so die ersten drei Punkte für den WM-Mitgastgeber.Beim Jubel waren seine Emotionen nicht zu übersehen. „Raúl Jiménez' Karriere stand 2020 kurz vor dem Aus, ebenso wie sein Leben“, schrieb „El País“ einmal über ihn. „Es sah so aus, als würde seine Karriere nach drei WM-Teilnahmen ohne Torerfolg ausklingen, doch dieses Feuer trieb ihn an, weiterzukämpfen.“Im Aztekenstadion, das schon so viele ergreifende Fußball-Momente erlebte, schrie Jiménez seine Torfreude heraus. „Ich bin sehr glücklich und freue mich, diesen Traum leben und hier stehen zu dürfen“, sagte er nach dem Spiel vor über 80.000 Zuschauern.Sein Tor widmete Jiménez laut mexikanischen Medien seinem Vater, der im März im Alter von 62 Jahren gestorben war. „Ich habe ein Interview gelesen, in dem er sagte, dies solle seine WM werden“, sagte Mexikos Trainer Javier Aguirre: „Es war ein perfekter Tag für ihn.“ (dpa)Für die Dauer der Fußball-Weltmeisterschaft soll Bier in Ecuador günstiger werden: Präsident Daniel Noboa hat eine vorübergehende Befreiung des bei Fans beliebten Getränks von der sogenannten Sondergenusssteuer angekündigt. „Der Bierpreis wird so um mehr als 20 Prozent sinken“, sagte Noboa am Donnerstag unter Applaus bei der Einweihung eines Straßenbauprojekts in der Unruheprovinz Guayas, die stark von Drogenkriminalität betroffen ist.Auch Wein soll für die Dauer der WM in dem südamerikanischen Land günstiger werden. Noboa trug bei der Ankündigung das gelbe Trikot der Nationalmannschaft. „Wir sind ein Fußballland“, sagte er. Der Präsident prognostizierte, dass Ecuador bei der Weltmeisterschaft „sehr weit“ kommen werde.Ecuador ist einer der Vorrundengegner der deutschen Nationalmannschaft. Am Sonntag (Ortszeit) bestreiten die Südamerikaner in Philadelphia ihr erstes Spiel gegen die Elfenbeinküste.Die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte wird in diesem Jahr von Mexiko, den USA und Kanada ausgerichtet. Das WM-Finale findet am 19. Juli nahe der US-Metropole New York im Bundesstaat New Jersey statt. (AFP)Alphonso Davies steht Ko-Gastgeber Kanada zum Auftakt der Fußball-WM nicht zur Verfügung. Der Abwehrspieler vom FC Bayern muss das erste Vorrundenduell mit Bosnien-Hercegovina (21 Uhr/ARD und Magenta TV) in Toronto wegen einer noch nicht vollständig verheilten Oberschenkelverletzung als Zuschauer verfolgen. „Er steht nicht zur Verfügung“, kündigte Kanadas Trainer Jesse Marsch an.Davies hatte im Mai im Champions-League-Halbfinale gegen Paris Saint-Germain einen Muskelbündelriss erlitten. Zwar absolviert der 25-Jährige bereits wieder leichte Trainingseinheiten, für einen WM-Einsatz reicht es aber noch nicht. „Er erholt sich unglaublich gut. Wir bereiten uns darauf vor, die Belastung zu steigern“, sagte Marsch. Eine MRT-Untersuchung am Mittwoch habe positive Ergebnisse erbracht, die Hoffnungen auf einen späteren WM-Einstieg von Davies machen würden. „Wir hoffen sehr, dass wir in den kommenden Tagen und der nächsten Woche Fortschritte erzielen und er bald einen Beitrag leisten kann“, sagte Marsch. Kanada bestreitet sein zweites Gruppenspiel am 19. Juni gegen Katar und trifft zum Vorrundenabschluss am 24. Juni auf die Schweiz. (dpa)Nach dem Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika stand vor allem Schiedsrichter Wilton Pereira Sampaio im Mittelpunkt. Der Brasilianer zeigte beim 2:0 des Ko-Gastgebers gleich dreimal Rot - das hatte es in einem WM-Auftaktspiel zuvor noch nicht gegeben.Letztmals hatte es vor 20 Jahren bei der Weltmeisterschaft in Deutschland so viele Platzverweise in einem Spiel gegeben. Im Achtelfinale zwischen Portugal und den Niederlanden mussten damals sogar vier Profis vorzeitig vom Feld. Bei der vergangenen WM in Katar hatte es im gesamten Turnier vier Platzverweise gegeben, davon nur eine Rote Karte.Während der erste Platzverweis gegen den Südafrikaner Sphephelo Sithole in der 50. Minute ebenso berechtigt war wie Rot für Mexikos Cesar Montes in der Nachspielzeit, gab es um die Rote Karte für Südafrikas Themba Zwane wegen einer vermeintlichen Tätlichkeit in der 84. Minute einige Diskussionen. Der Schiedsrichter hatte erst nach Sichtung der Fernsehbilder auf Rot entschieden.„Ich glaube, es hätte dem Spiel gutgetan, wenn es nur eine Rote Karte gewesen wäre“, sagte der ehemalige Schiedsrichter Patrick Ittrich als Experte bei MagentaTV. „Jetzt reden alle über den Schiedsrichter und das nach einem WM-Eröffnungsspiel. Das bleibt hängen, das ist schade.“Der frühere Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer pflichtete Ittrich im ZDF bei. „Der Schiri hat eigentlich einen sehr guten Blick. Wenn der Mexikaner direkt aufsteht - und das kann er, weil er hat ja überlebt - dann gibt der Schiedsrichter nicht Rot“, sagte Kinhöfer. „In Realgeschwindigkeit und ohne die Schauspielerei des Gegners wäre es keine Rote Karte gewesen, auch wenn man es regeltechnisch vertreten kann.“ (dpa)Der frühere brasilianische Fußball-Nationalspieler Brito ist tot. Das teilten der Verband und die Familie des Weltmeisters von 1970 mit. Demnach ist der einstige Abwehrspieler am Donnerstag im Alter von 86 Jahren gestorben.„Brito hat uns als einer der größten Verteidiger in der Geschichte des brasilianischen Fußballs verlassen. Sein Beitrag zum WM-Sieg 1970 wird uns allen unvergessen bleiben“, sagte der Präsident des brasilianischen Verbands, Samir Xaud. „Ich erweise diesem Idol unseres Landes meinen Respekt. Möge sein Kampfgeist unseren Spielern, die an der Weltmeisterschaft teilnehmen, als Inspiration dienen.“Die Seleção startet am Sonntag (00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) in East Rutherford nahe New York mit dem kniffligen Auftaktspiel gegen Afrikameister Marokko in die diesjährige WM. Zum bislang letzten Mal gewann der Rekordweltmeister den Pokal vor 24 Jahren. Ko-Gastgeber Mexiko hat einen perfekten Start in die Fußball-Weltmeisterschaft hingelegt. Die Mexikaner gewannen im legendären Aztekenstadion in einer Neuauflage des Eröffnungsspiels von 2010 gegen Südafrika 2:0 (1:0). Julian Quinones erzielte bereits in der neunten Minute das erste Tor des Turniers.Nach der Pause sah der Südafrikaner Yaya Sithole vor 80.824 Zuschauern in der ausverkauften Arena zunächst die erste Rote Karte der WM (50.), dann erhöhte Raul Jimenez für Mexiko auf 2:0 (67.). Am Ende standen die Südafrikaner nur noch mit neun Akteuren auf dem Feld, weil Themba Zwane sechs Minuten vor dem Ende wegen einer Tätlichkeit ebenfalls mit Rot den Platz verlassen musste. In der Nachspielzeit sah auch noch Mexikos Cesar Montes wegen einer Notbremse die Rote Karte. (dpa)Mehr ladenTickarooLive Blog Software