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Immobilien: Was die EZB-Zinserhöhung für die Bauzinsen bedeutet Die Europäische Zentralbank hat am Donnerstag das erste Mal seit drei Jahren die Leitzinsen erhöht. Was Immobilienkäufer jetzt wissen müssen.

Julian Trauthig 12.06.2026 - 04:00 Uhr Artikel anhörenNeubaugebiet in Nordrhein-Westfalen: Eigenkapital wird immer wichtiger für die Baufinanzierung. Foto: IMAGO/Panama PicturesDüsseldorf. Die erste Erhöhung der Leitzinsen seit drei Jahren durch die EZB verhärtet die Lage auf dem Immobilienmarkt. „Für Immobilienkäufer ist das erst einmal unangenehm: Baufinanzierungen liegen mittlerweile vielfach bei oder oberhalb von vier Prozent. Die Phase günstiger Kredite ist lange vorbei“, sagt Oliver Kohnen, Geschäftsführer des Baufinanzierungsvermittlers Baufi24.Auch wenn der Markt die Erhöhung bereits eingepreist hat und sich die Zinsen für zehnjährige Hypothekenkredite schon länger auf diesem Niveau befinden, dürfte sich damit die Hoffnung auf sinkende Finanzierungskonditionen endgültig zerschlagen haben. „Ich gehe davon aus, dass die Bauzinsen im Durchschnitt noch um etwa 0,5 Prozent ansteigen werden“, sagt Max Herbst von der FMH Finanzberatung. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt