Düsseldorf. Betroffenheit, Trauer, Zuversicht – Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt steht in der Kritik, weil mehrere seiner Reden und Gastbeiträge zu diesen Themen mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellt worden sein sollen. Betroffen seien etwa eine Rede zum Holocaust-Gedenktag, eine Trauerrede und eine Neujahrsansprache, berichtete das Online-Portal „Frag den Staat“, das nach eigenen Angaben mehrere Beiträge von Voigt mit KI-Analyse-Werkzeugen durchkämmte.
Thüringen: Reden und Gastbeiträge per KI? Mario Voigt steht in der Kritik
Der CDU-Ministerpräsident wehrt sich gegen Plagiatsvorwürfe – und hat womöglich Ansprachen und Texte von einer KI verfassen lassen. Die „FAZ“ zieht einen Beitrag zurück.










