HomePolitikThüringenThüringenVoigt unter KI-Verdacht10. Juni 2026, 15:59 UhrLesezeit: 2 Min.Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) in der Staatskanzlei in Erfurt. Dort gilt der Gebrauch von KI im Arbeitsalltag moderner Behörden als normal. Michael Reichel/dpaEine Holocaust-Gedenkrede und andere Beiträge des Thüringer Ministerpräsidenten sollen mithilfe von künstlicher Intelligenz entstanden sein. Voigt und die Staatskanzlei scheinen damit kein Problem zu haben.Von Sebastian StraußThüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) steht wegen des möglichen Einsatzes von künstlicher Intelligenz bei der Erstellung von Reden und Texten in der Kritik. Wie die Plattform „Frag den Staat“ berichtete, sollen mehrere Veröffentlichungen und Redebeiträge des Regierungschefs zumindest teilweise mithilfe von KI entstanden sein.Künstliche Intelligenz:„Der Arbeitskräftemangel wird das dominante Phänomen auf dem Arbeitsmarkt bleiben“Die Angst geht um, dass KI-Technologie zu Massenarbeitslosigkeit führen wird. Der Soziologe Florian Butollo prognostiziert genau das Gegenteil. Ein Gespräch.
Thüringen: Voigt unter KI-Verdacht bei Reden und Texten
Mario Voigt steht wegen möglicher Nutzung von künstlicher Intelligenz bei Reden und Texten in Thüringen in der Kritik.










