Jede(r) Vierte zahlt aktuell pro Jahr mindestens 100 Euro fürs Girokonto. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Vergleichsportals Verivox hervor. Bei einem Fünftel (19 Prozent) aller Bankkund:innen ist das Girokonto in den vergangenen zwölf Monaten teurer geworden.Anzeige
Insbesondere Sparkassenkund:innen zahlen mehr, bei ihnen sind bei mehr als einem Drittel der Befragten die Kosten fürs Girokonto gestiegen. Ähnlich hoch ist der Anteil derjenigen (34 Prozent), die jährlich einen dreistelligen Betrag fürs Girokonto zahlen. Bei Genossenschaftsbanken wie Volks- und Raiffeisenbanken liegt dieser Anteil bei fast 26 Prozent.
Insgesamt zahlt jeweils ein Viertel der Befragten pro Jahr weniger als 50 Euro (26 Prozent) oder zwischen 50 bis 99 Euro, bei einem weiteren Viertel sind es 100 Euro oder mehr. Bei rund 5 Prozent der Befragten kostet das Girokonto sogar über 200 Euro im Jahr.
Dabei geht es auch anders: Ein Fünftel der Befragten verfügt über ein komplett kostenloses Girokonto.Anzeige
Neben Online-Banken bieten vor allem private Filialbanken Gratis-Konten; dort zahlen ein Fünftel der Kund:innen nichts fürs Girokonto. Dagegen haben nur 6 Prozent aller Sparkassenkund:innen ein kostenfreies Konto, bei den Volks- und Raiffeisenbanken sind es 7 Prozent.










