Manuel NeuerIst im Jahr 1986 geboren, aber um seinen Wert für die deutsche Fußballnationalmannschaft zu beschreiben, wird auch in diesen Wochen immer wieder das Jugendwort des Jahres 2024 benutzt: Aura. Das ist vor dem Abflug in die USA von vielen vorgetragen worden, etwa vom Verteidiger Jonathan Tah. „Ich weiß von vielen, die öfter als ich aufs Tor schießen, dass es bei Manu auf jeden Fall so ist, dass man sich denkt: Oh, das ist Manuel Neuer, ich muss mich jetzt besonders konzentrieren, oder es wird besonders schwer.“Was Tah nicht dazusagte, was in der deutschen Torwartdebatte aber dazugedacht werden muss: Bei Oliver Baumann denkt das keiner. Das war und ist das wohl beste Argument für den 40-jährigen Neuer: Seine Mitspieler glauben immer noch, dass er die Nummer eins sein sollte. Doch dass es ein gutes Argument gibt, heißt nicht, dass man nicht mit gutem Grund gegen eine Nominierung hätte argumentieren können.Etwa mit dem, dass der 40-jährige Neuer auch eine 40-jährige Wade hat. Und weil immer noch nicht sicher ist, ob er wegen der neuesten Wadenverletzung beim ersten WM-Spiel im Tor stehen kann, droht allen Beteiligten das, was man in der Jugendsprache Minus-Aura nennt. Nämlich dann, wenn Manuel Neuers Aura nicht wirkt, weil er Aua hat. (cfm.)Eine Portion mehr Gelassenheit? Joshua KimmichEPAJoshua KimmichJe nachdem ob Manuel Neuers Wade mitspielt, wird Joshua Kimmich als erfahrenster oder zweiterfahrenster deutscher Spieler in das Auftaktspiel gegen Curaçao gehen. 110 Länderspiele hat er, 14 weniger als Neuer. Was er mit 31 Jahren aber noch nicht hat: ein K.-o.-Spiel bei einer Weltmeisterschaft.Das sagt weniger über Kimmich als über das Gesamtbild, das seine Mannschaften 2018 und 2022 abgaben. Und auch über das Gesamtbild der aktuellen Mannschaft, bei dem eben eine Frage auch ist: Ob genug Erfahrung in ihr steckt (was vielleicht auch irgendwann noch einmal zu der Frage führen wird, ob das insbesondere für das Zentrum gilt). Seine wird Kimmich bis auf Weiteres als Rechtsverteidiger so einbringen, wie man ihn kennt: immer mit hundert Prozent, immer mit großer Ernsthaftigkeit.In den vergangenen ein, zwei Jahren ist aber noch etwas dazugekommen: eine Portion Gelassenheit, die ihn sehr souverän erscheinen lässt, wenn er das Geschehen einordnet und erklärt: ein gereifter Kapitän. Eines aber wird er ganz bestimmt nicht noch mal erklären wollen: Dass er nach einem frühen WM-Aus in ein Loch fällt. (camp.)Ein angreifender Verteidiger? Nico SchlotterbeckAFPNico SchlotterbeckIst ein angreifender Verteidiger. Über seinen linken Fuß spricht nicht nur Julian Nagelsmann so, als wäre dieser der Kompass, der die deutsche Nationalmannschaft in Amerika zu einem Versteck führen kann, das einen Goldschatz verbirgt, vielleicht sogar einen Goldpokal.In der Bundesliga hat man gesehen, was der Bundestrainer meint. Dort hat Schlotterbeck mit seinem linken Fuß das Angriffsspiel von Borussia Dortmund mit kurzen und langen Pässen so gut eröffnet, dass in der vergangenen Saison mehr Gegner ihre Stürmer angewiesen haben, diesen Verteidiger zu verteidigen.Doch weil er für dieses Problem fast immer Lösungen gefunden hat, weil seine Pässe selbst in Drucksituationen so aussehen, als würde er es mit links machen, hat er in der deutschen Innenverteidigung Antonio Rüdiger verdrängt, den Stammspieler von Real Madrid.Der Vergleich mit diesem sollte aber alle, auch den Bundestrainer, noch mal daran erinnern, dass es mit Blick auf den Spielmacher Nico Schlotterbeck auch eine andere Perspektive gibt. Und aus dieser ist bisher noch nicht ganz klar geworden, ob er, wenn es in dem und um den Strafraum zur Sache geht, auch ein verteidigender Verteidiger sein kann. (cfm.)Wer übernimmt die Verantwortung? Florian WirtzAFPFlorian WirtzStand vor einem Jahr vor der Wahl FC Bayern oder FC Liverpool – und wählte England statt Deutschland. Warum nur eine Stufe nehmen, wenn gleich zwei möglich sind? Die Ergebnisse der Saison mögen zur irrigen Annahme führen, Wirtz’ Entscheidung sei nicht die richtige gewesen: Die Münchner wurden Meister und Pokalsieger, verloren in der Champions League knapp im Halbfinale gegen Paris. Liverpools Jahr indes endete chancenlos, titellos und trainerlos.Für Wirtz lohnten sich die beiden Auslandssemester dennoch, auch wenn zunächst bei der hohen Belastung Fernweh aufkam. Er berappelte sich, seine Vorlagen wurden verwertet, er traf selbst, die Premier League stärkte ihn. Alte Bekannte verlassen nun den Verein, die Wirtz-Rolle dürfte in Liverpool schon bald größer ausfallen.Seine größte Rolle soll er aber zunächst einmal in der Nationalmannschaft bei der WM spielen. Wirtz ist bereit, Verantwortung zu übernehmen, „um der Mannschaft den größtmöglichen Erfolg zu bringen“. Sich dabei jedoch nicht zu übernehmen, wird selbst mit englischem Energieschub eine entscheidende Kunst sein für den Künstler. (tora.)Wie gewinnt man Titel? Kai HavertzAFPKai HavertzMuss sich seit Jahren alle zwei Jahre die Frage gefallen lassen, ob das DFB-Team mit ihm als Mittelstürmer ein großes Turnier gewinnen kann. Bisher ließ sich die Frage nicht bejahen, obwohl er bei jedem Turnier immerhin zwei Tore erzielte.Während Havertz in seinen Vereinen ein Mann für entscheidende Spiele ist – ein Tor im Champions-League-Finale 2021 (Sieg mit Chelsea) und ein Tor im Champions-League-Finale 2026 (Niederlage mit Arsenal) – hat er diese Qualität in der Nationalmannschaft bislang nicht gezeigt, weil er mit ihr gar nicht die entscheidenden Spiele spielte.Der schleichende Mittelstürmer, der köpft, läuft, spielt, arbeitet und trifft, kann dennoch die Rolle als Role Model übernehmen. Denn in London hat er seit 2023 die Entwicklung einer Mannschaft erlebt, die auf dem Weg zu einem großen Titel auch einen sehr langen Anlauf brauchte.Doch Arsenal entwickelte die Resilienz, die es benötigt, um am Ende eben mal nicht wieder zu scheitern, sondern englischer Meister zu werden wie im Mai. Es wäre jedoch für Havertz und die Nationalelf besser, wenn das nicht auch 22 Jahre dauert wie bei den „Gunners“. (tora.)Auf wen kann man sich verlassen? Oliver BaumannAFPOliver BaumannHat die Nummer eins im deutschen Tor an Neuer verloren, ist aber schon Gewinner Nummer eins dieser WM. Hätte nach Nagelsmanns kommunikativem Fiasko, nach dem er als der Gehörnte dastand, auch sagen können: mit mir nicht! Blieb aber und tat das, was er auch vorher immer tat: Strahlt mit jeder Faser aus, dass das Team sich auf ihn verlassen kann. Was man über Neuers Wade so nicht sagen könnte. (camp.)Wo spielt er nach der WM? Alexander NübeldpaAlexander NübelIst nach Baumann das zweite, aber kaum beachtete Opfer. Seine Karriere dreht sich durch Manuel Neuer immer wieder im Kreis. In München bekommt er seit sechs Jahren keine Hand an den Ball. Und im Nationalteam wird aus der Nummer 2 mit der Nummer 12 nun die Nummer 3 mit der Nummer 21. Die spannendere Frage ist nicht, ob er bei der WM spielt, sondern wo er nach der WM spielt. (tora.)Wer ist der Abwehrchef? Jonathan TahAFPJonathan TahWird in Amerika nicht wie Kai aus der Kiste kommen. Hat einen langen Weg hinter sich, vom 20-jährigen Länderspiel- zum jetzt 30-jährigen WM-Debütanten. Dazwischen? Versteckte sich der Abwehrchef in ihm, bis er von den Trainern Alonso und Kompany hervorgezaubert wurde. Der Bundestrainer muss aber mehr aus seiner neuen Cap ziehen, damit es am Ende der deutschen Vorstellung heißen kann: Tah-da! (cfm.)Wer löst das Rätsel? Antonio RüdigerdpaAntonio RüdigerIn der Innenverteidigung ist das Duo Schlotterbeck & Tah gesetzt, aber womöglich wird man bei dieser WM noch ein anderes sehen: Jekyll & Hyde sind schließlich auch dabei. Es ist das Rüdiger-Rätsel, wie man so oft und heftig über die Grenze geht und zugleich intern als locker und liebenswert geschätzt wird. Auf Letzteres wollte Nagelsmann nicht verzichten – aber auch nicht auf einen, der jeden Tag gegen Mbappé & Vini Jr. verteidigt. (camp.)Wer ist der Vertreter des Kapitäns? Waldemar AntonAFPWaldemar AntonIst wohl Julian Nagelsmanns Lösung, wenn der Kapitän nicht an Bord ist. Für Joshua Kimmich gibt es keinen Ersatz als Rechtsverteidiger. Also könnte Allzweckspieler Anton ran. Ein Innen- als Außenverteidiger? Es wäre eine spezielle Pointe deutscher Fußballgeschichte, kopierte ein Dortmunder das Erfolgsmodell eines Schalkers: Benedikt Höwedes wurde links hinten 2014 Weltmeister. (tora.)Wer spricht fließend Finnisch? Malick ThiawReutersMalick ThiawHatte seinen Auftritt in der WM-Vorbereitung nach dem Test in Mainz, als er Reporterfragen in fließendem Finnisch beantwortete. Seine Mutter stammt von dort, der Vater aus dem Senegal, geboren wurde Thiaw in Düsseldorf. Bis 2021 war er Finne, bekam dann die deutsche Staatsbürgerschaft. Sisu nennen sie innere Stärke in Finnland – der Hüne bringt auch äußere Kraft ins DFB-Team. (tora.)Wer kann sich mehr zutrauen? Nathaniel BrownAFPNathaniel BrownIst gegenüber David Raum in einer Hinsicht uneinholbar im Rückstand: So viele Tattoos wie dieser wird der 22-Jährige in seinem Leben nicht mehr sammeln. Dafür ist er auf der linken Außenbahn an Raum vorbeigezogen, mit punktgenauem Verteidigen und nadelscharfem Offensivspiel. Der Bundestrainer wünscht sich, dass er noch mehr aus sich herausgehen soll. Heißt aber nicht, dass er ihn ins Tattoostudio schickt. (camp.)Wer hat mehr Tattoos? David RaumdpaDavid RaumHat gegenüber Nathaniel Brown einen uneinholbaren Vorsprung (siehe oben), läuft allerdings auf der linken Außenbahn nun erst mal hinterher. Das heißt aber nicht, dass er Zeit hätte, ins Tattoostudio zu gehen. Gut möglich, dass Nagelsmann im Turnierverlauf noch einen braucht, der seine Gegner durch Bild und Tat beeindruckt – und auch seiner eigenen Mannschaft den einen oder anderen Nadelstich versetzt. (camp.)Wer hat Sieben-Meilen-Stiefel? Aleksandar PavlovićAFPAleksandar PavlovićSpielt, so der Bundestrainer, „immer den gleichen Stiefel“. In seinem rechten Fuß steckt so viel Gefühl, dass er seine Pässe vermutlich mit einem Basketballschuh spielen könnte. Unter den deutschen Tretern ist er wegen durchschnittlicher Athletik nicht der Air Jordan, aber bei dieser WM der weiten Wege wird manches auch davon abhängen, ob er im Mittelfeld die Sieben-Meilen-Stiefel anziehen kann. (cfm.)Wer ist wieder da? Felix NmechaAFPFelix NmechaWird von allen Seiten für seinen Auftritt im Zentrum gelobt. Die Mitspieler beeindruckte er in der Vorbereitung extrem. Dem Bundestrainer war sofort nach der Verletzung, die Nmecha fast die WM gekostet hätte, klar: „Passt, er ist wieder da.“ So viel Talent, so viel Speed, so viel Dynamik sieht Nagelsmann – und das Potential, „einer der besten Mittelfeldspieler der Welt“ zu sein. (tora.)Kommt er wieder in die WM-Aufstellung? Leon GoretzkaAFPLeon GoretzkaIst im Frühjahr vom Bayern- und vom Bundestrainer unterschiedlich bewertet worden. Während er in der Champions League wenig bis gar nicht gespielt hat, sollte er in der imaginären WM-Aufstellung im Mittelfeld den Unterschied machen, den man ihm in München nicht zugetraut hat. Schaut man aber auf die tatsächlichen Aufstellungen, scheint es, dass sich der Bundes- dem Bayern-Trainer angenähert hat. (cfm.)Hilft ihm der Bayern-Skill? Angelo StillerAFPAngelo StillerIst der Lieblingsschüler eines Bayern-Trainers der Zukunft (S. Hoeneß), nicht eines Bayern-Trainers der Vergangenheit (J. Nagelsmann). Im WM-Team trotzdem dabei, weil er einen Bayern-Skill hat: das Spiel mit dem Ball dominieren. Erst einmal aber der Ersatzmann eines Bayern-Spielers (A. Pavlović), weil er vielleicht mal ein Bayern-Spieler werden könnte, in der Gegenwart aber ein VfB-Spieler ist. (cfm.)Trifft er bei der WM ins Schwarze? Maximilian BeierAFPMaximilian BeierAntwortete im F.A.Z.-Fragebogen, dass er an einem freien Tag eine Lieblingsbeschäftigung habe: Darts. Der wohl beste Pfeilewerfer im deutschen WM-Aufgebot ist auch pfeilschnell. Das träfe sich ganz gut, weil sein Team mehr Geschwindigkeit gebrauchen kann, aber mit dem Ball am Fuß sind andere genauer. Das erklärt, warum trotz seines Speeds zumindest in der Startelf erst einmal kein Need für ihn ist. (cfm.)Welches Drehbuch hat die WM? Jamal MusialaAFPJamal MusialaDribbelt in dem WM-Werbefilm eines Sponsors mit einigen der besten Dribbler durchs Bild. Der Titel: „Rip the Script“. In der Inszenierung ist er weiter einer von wenigen Unvorhersehbaren. Doch in der Realität lässt sich langsam, aber sicher nicht mehr darüber hinwegsehen, dass er nach seiner Verletzung noch nicht so unvorhersehbar spielen kann, wie das im deutschen WM-Drehbuch vorgesehen war. (cfm.)Macht er wieder den Cruyff? Pascal GroßEPAPascal GroßSpielt wie ein Großer. Sein „Signature Move“ erinnert an Johan Cruyff. Der führte die Finte, bei der ein Schuss angetäuscht, der Ball aber mit der Innenseite hinter dem Standbein vorbeigelegt wird, erstmals bei der WM 1974 vor. Dass Groß den „Cruyff Turn“ bei der WM 2026 zeigen darf, verdankt er der Rückkehr nach Brighton, wo er – anders als in Dortmund – verehrter Stammspieler ist. (tora.)Die WM als Bolzplatz? Nadiem AmiriAFPNadiem AmiriKennt den Bundestrainer am längsten. An den Lärm, der nach dem 3:0-Sieg mit der B-Jugend von Waldhof gegen Hoffenheim aus der Gegnerkabine kam, kann er sich noch gut erinnern. Bringt aus Mannheim und Ludwigshafen reichlich Bolzplatzmentalität mit – und den festen Glauben, dass auch eine Minute ein Spiel entscheiden kann. Daran erinnerte sich auch Nagelsmann. Dass der sich mit am längsten Zeit für den Anruf bei Amiri ließ – egal! (camp.)Wer lacht zuletzt? Leroy SanéAFPLeroy SanéHat nicht nur das lauteste Lachen aller Nationalspieler. Sondern, wenn man seinen Mitspielern glaubt, auch das ansteckendste. Der Bundestrainer hat sich wie viele davor anstecken lassen von dem, was dieser Spieler sein könnte: ein Außenstürmer wie gemacht für den Fußball der Gegenwart. Doch diese WM wird die wohl letzte Gelegenheit, um zu zeigen, ob der, der am lautesten lachen, es auch zuletzt tun kann. (cfm.)Eine Nummer neun? Jamie LewelingReutersJamie LewelingTarnt sich mit der Rückennummer neun als Mittelstürmer, ist aber in Wahrheit Außenstürmer. Weil Nagelsmann auf eine Verkörperung des jahrzehntelangen Turnierstandards verzichtet, bekam der Stuttgarter die berühmte Zahl. Der verwandelte die Vorlage wie ein Vollstrecker und montierte sich bei Instagram die WM-2002-Frisur einer echten Nummer neun ins Profilbild: die des echten Ronaldos. (tora.)Urlaub? Fußball-WM! Assan OuédraogodpaAssan OuédraogoHatte in seiner jungen Karriere viel Verletzungspech. Sein WM-Traum erfüllt sich nun, weil ein anderer junger Spieler Verletzungspech hat. Lennart Karls gerissene Muskelfasern bescherten dem Leipziger, der im Heimstadion beim Debüt für die Nationalelf gleich ein Tor erzielte, im Urlaub einen WM-Platz. Auf die Weltbühne schaffte es Vater Alassane nie, spielte für Burkina Faso aber beim Afrika-Cup. (tora.)Kurz-, Mittel- oder Langwelle? Deniz UndavAFPDeniz UndavDass er der legitime Nachfolger von Thomas „Radio“ Müller ist, weiß in Deutschland vielleicht nicht jedes Kind, der Bundestrainer dagegen schon. Bei diesem Empfänger kam nicht so gut an, was Undav vor zwei Monaten nach dem Test gegen Ghana über die Mikrofone verbreitete. Aber jemanden, der mit dieser Frequenz trifft, kann Nagelsmann doch ganz gut brauchen. Die Frage ist nur: Kurz-, Mittel- oder sogar Langwelle? (camp.)Ist das der richtige Weg? Nick WoltemadeAFPNick WoltemadeMuss womöglich mit Anpassungsproblemen kämpfen: Wer im Alltag in Newcastle Geordie-Englisch hört, versteht in den USA garantiert nur Bahnhof. Das größere Problem ist aber, dass bei seinem Klub offenbar fußballerisch in zwei Sprachen gesprochen wird und der richtige Übersetzer zwischen dem Trainer und seinem Stürmer noch gesucht wird. Muss deshalb auch im Nationalteam erst mal nach dem Weg fragen. (camp.)