Egal ob auf TikTok, Instagram oder in den Schaufenstern der Einkaufsmeilen: Wohin man dieser Tage auch blickt, wartet eine Welle neuer „Must-haves“ für den Sommer. Verkauft wird damit natürlich nicht nur Kleidung, sondern ein ganz bestimmtes Lebensgefühl: Shopping, Sonne, Swimmingpool. Es geht um die perfekte Illusion von unbeschwerten Strandtagen und lauen Partynächten.Das Problem dabei? Was heute als das absolute Key-Piece gefeiert wird, kann morgen schon wieder veraltet sein. Das Stichwort lautet Mikrotrends: Diese kurzlebigen Hypes schlagen mit voller Wucht ein – und verglühen genauso rasch wieder. Bevor man also sein mühsam Erspartes in Teile investiert, die in zwei Monaten niemand mehr sehen kann, lohnt sich eine realistische Einschätzung. Hier sind drei Sommertrends, auf die Sie getrost verzichten können, und unsere zeitloseren Vorschläge dazu.
1. Der Dopamin-Overload: Die Farbe Türkis
Ja, der Sommer darf farbenfroh sein. Nach Jahren, in denen gedeckte Khaki-Töne, Beige und Minimalismus die Ästhetik dominierten, wird es jetzt bunter denn je getrieben. Unter dem Stichwort „Dopamine Dressing“ wird alles getragen, was gute Laune macht – also Dopamin produziert – und an die schrillen Farbkombinationen der 80er-Jahre erinnert. Besonders eine Farbe sticht derzeit bei den It-Girls im Internet heraus: Türkis – am liebsten direkt in der knalligen Kombination mit Pink, Lila oder Neongelb.








