PfadnavigationHomeSonderthemenSonderthemen FrontpageArtikeltyp:AdvertorialEin Tag bei dentheon Mönchengladbach7 Uhr im Behandlungsstuhl, 17 Uhr nach Hause mit festen Zähnen: So läuft Ihr OP-Tag ab“Stand: 15:25 UhrLesedauer: 4 MinutenEin Tag, der für viele Patienten den Beginn eines neuen Lebensgefühls markiert. Bei dentheon Mönchengladbach am Dohrweg 25. Quelle: dentheonEs ist ein Tag wie kaum ein anderer. Wer morgens die Praxis betritt, hat oft eine lange Geschichte hinter sich. Jahrelange Einschränkungen, Scham, das Gefühl, das eigene Lachen zurückgehalten zu haben.Wer am Nachmittag geht, hat feste Zähne und meist auch ein verändertes Gefühl von sich selbst. Wie ein OP-Tag bei dentheon Mönchengladbach Stunde für Stunde abläuft und warum so vieles besser ist, als die meisten erwartet haben. 7:30 Uhr – Ankommen Die Praxis ist noch ruhig. Wer für eine Sofortversorgung kommt, ist größtenteils mit Begleitung da. Partner, Tochter, Sohn. Allein dieses Detail beruhigt. Niemand kommt allein durch einen solchen Tag, und niemand soll es müssen. Im Empfangsbereich gibt es Wasser, Tee und ein paar persönliche Worte. Die meisten Patienten erinnern sich später hauptsächlich an eines: wie ruhig alle waren. Wie wenig Hektik. Wie freundlich der Empfang. Es ist genau dieses Detail, an dem sich die Haltung der Gruppe zeigt: Patienten werden hier wie Gäste in einem hochwertigen Haus empfangen, nicht abgefertigt. 8 Uhr – Letzte Vorbereitungen Im Behandlungsraum wird der Patient von Niko Bochlogyros persönlich begrüßt. Es ist nicht das erste Mal, dass sie sich sehen. Die Beratungstermine, die 3D-Planung, das ehrliche Vorgespräch liegen oft Wochen zurück. An diesem Morgen geht es nur noch um die letzten Schritte: medizinischer Check, Vitalwerte, Aufklärung durch das Anästhesie-Team. Wer Vollnarkose gewählt hat, und das tun die meisten, bekommt einen ruhigen, fast beiläufigen Übergang in den Schlaf. „Sie zählen ein bisschen rückwärts und sind weg, bevor Sie bei sieben sind“, sagen die Anästhesisten oft. Es stimmt fast immer. 9 Uhr – Die Operation beginnt Während der Patient schläft, beginnt der eigentliche Eingriff. Bochlogyros arbeitet mit dem zuvor digital geplanten Setup. Vier bis sechs Straumann-Implantate aus der Schweiz werden präzise im Kiefer verankert, navigiert durch die 3D-Planung. Schräge Positionen sorgen dafür, dass auch dort Halt entsteht, wo der Knochen über die Jahre dünner geworden ist. Es ist konzentrierte Routine. Was für den Patienten ein einmaliger, lebensverändernder Moment ist, ist für das Team ein präzises Handwerk, das sie viele Male im Jahr ausführen. 11 Uhr – Abformung für die feste Brücke Sobald die Implantate sitzen, wird sofort die Abformung für die festsitzende Brücke gemacht. Während der Patient noch in Narkose ist. Diese Information wandert direkt ins angrenzende Meisterlabor. Was an anderen Orten Tage oder Wochen dauern würde, beginnt hier wenige Minuten später. 13 Uhr – Aufwachen, erste Eindrücke Der Patient wacht langsam auf. Begleitet, ruhig, mit dem Anästhesie-Team an der Seite. Die meisten erinnern sich an dieses Gefühl: Erstaunen, dass schon alles vorbei ist. Erstaunen, wie wenig Schmerzen sie haben. Es gibt Wasser, etwas Zeit, Erholung. Das Schwere ist geschafft. 15 Uhr – Anprobe und Feinjustage Aus dem Meisterlabor kommt die festsitzende Brücke. Sie wird angepasst, der Biss kontrolliert, kleine Korrekturen passieren direkt vor Ort. Genau das ist der Vorteil des eigenen Labors. Jede Anpassung dauert Minuten, nicht Wochen. 17 Uhr – Die Brücke sitzt, dann nach Hause Der Moment, an den sich viele Patienten am stärksten erinnern. Der erste Blick in den Spiegel mit festen Zähnen. Manche lachen, manche weinen, manche sind einfach still. Es ist ein Moment, der schwer in Worte zu fassen ist. Kurz darauf verlässt der Patient die Praxis. Begleitet, vorsichtig, aber auf eigenen Beinen. Die ersten Tage werden ruhig sein. Weiches Essen, viel Schlaf, regelmäßige Kontrollen. Aber das Schwere ist vorbei. Was bleibt, ist ein neues Lächeln und oft ein Stück Selbstvertrauen, das jahrelang verloren schien. In den Wochen nach der Operation heilen die Implantate in den Kieferknochen ein. Danach wird die finale, hochwertige Brücke eingesetzt. Und dann beginnt das, was eigentlich das Wichtigste ist: die Nachsorge. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen im dentheon Dental Spa, kontinuierliche Kontrollen, eine Praxis, die über Jahre hinweg an der Seite des Patienten bleibt. Der Tag X bei dentheon Mönchengladbach7:30 Uhr: Ankommen, Begrüßung, Begleitung 8 Uhr: Letzte Vorbereitungen, Narkose 9 Uhr: Straumann-Implantate werden präzise gesetzt 11 Uhr: Abformung wandert ins Meisterlabor 13 Uhr: Aufwachen, Erholung 15 Uhr: Anprobe und Feinjustage 17 Uhr: Die Brücke sitzt, danach nach Hause mit neuem Lächeln„Der OP-Tag ist nur ein Tag“, sagt Bochlogyros. „Aber er kann ein Wendepunkt sein.“