PfadnavigationHomeSonderthemenSonderthemen FrontpageArtikeltyp:AdvertorialMorgens zum Zahnarzt, abends feste Zähne„Ich kann wieder lachen, ohne nachzudenken“ – so bekam Michael Grüger sein altes LebensgefühlStand: 15:25 UhrLesedauer: 5 MinutenMichael Grüger heute: „Ich lache wieder, ohne darüber nachzudenken.“ Quelle: dentheonEs sind oft die kleinen Dinge, die man verliert. Ein Foto, auf dem man den Mund schließt. Ein Witz, über den man nur halb lacht. Ein Restaurantbesuch, bei dem man darauf achtet, was man bestellen kann. Michael Grüger kennt all das. Über Jahre hatte er sich daran gewöhnt, vorsichtig zu sein – mit seinen Zähnen, mit seinem Lachen, mit seinem Auftreten.Heute ist das vorbei. Bei dentheon Mönchengladbach hat er sich für feste Zähne an einem Tag entschieden. Heute beschreibt er selbst, dass er nicht nur neue Zähne, sondern ein neues Lebensgefühl gewonnen hat. Die jahrelange Unzufriedenheit Lange Zeit lebte Michael Grüger mit einer Brücke, die ihm ein anderer Zahnarzt eingesetzt hatte. Eine solide Versorgung. Jahrelang. „Aber irgendwann kam der Punkt, an dem sich die Situation verändert hat“, erzählt er. „Die vorderen Zähne sind nach und nach abgebrochen.“ Was als zahnmedizinisches Problem begann, wurde schnell zu einem viel umfassenderen Thema. Denn was passiert, wenn die Vorderzähne nicht mehr stimmen, ist mehr als ein medizinischer Befund. Es ist eine ständige Begleitung im Alltag. „Ich lache eigentlich gerne“, sagt Grüger. „Aber ich habe es immer öfter vermieden. Man denkt plötzlich viel mehr darüber nach, wie man wirkt. Und zieht sich unbewusst immer weiter zurück.“ Es sind Sätze, die viele Menschen aus seiner Lebenssituation kennen. Das schleichende Sich-Zurückziehen. Das Aufpassen, wie man den Kopf hält, wenn jemand fotografiert. Das Vermeiden bestimmter Speisen in Gesellschaft. Eine stille Einschränkung, die nach außen kaum sichtbar ist. Und nach innen umso mehr Raum einnimmt. Der Punkt, an dem es kippt „Als die Zähne vorne abgebrochen sind, wusste ich: Jetzt muss ich handeln“, sagt Michael Grüger. Aber Handeln hieß zugleich: Zahnarzt. Und damit wurde wieder etwas wach, das tief in ihm verankert war. „Da war sofort wieder diese alte Angst aus meiner Kindheit. Etwas, das tief sitzt und nicht einfach verschwindet.“ Diese Schilderung ist kein Einzelfall. Zahnarztangst gehört zu den am weitesten verbreiteten medizinisch-emotionalen Hürden überhaupt. Sie betrifft auch Menschen, die in jedem anderen Lebensbereich entscheidungsfreudig sind. Sie ist nicht rational. Und genau deshalb so schwer zu überwinden. Was Michael Grüger schließlich den Schritt machen ließ, war kein Argument, sondern ein Gefühl. „Ich habe mitbekommen, wie einfühlsam in der Praxis bei dentheon mit den Patienten umgegangen wird. Genau das hat mir die Sicherheit gegeben, Vertrauen zu fassen und den ersten Schritt zu wagen.“ Der Tag der Behandlung Am Morgen kam Michael Grüger gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin in die Praxis. „Das hat mir Sicherheit gegeben.“ Es sind diese Details, die einen solchen Tag tragen. Nicht die medizinische Hochleistung, sondern die menschliche Begleitung drumherum. Was dann folgte, beschreibt Grüger ruhig und mit leiser Verwunderung über sich selbst: „Ab der Narkose habe ich nichts mehr mitbekommen. Und als ich wieder aufgewacht bin, war alles schon geschafft.“ Eine Vollnarkose, ein festes Anästhesie-Team direkt vor Ort in der Praxis, eine präzise geplante Operation, Straumann-Implantate aus der Schweiz, eine festsitzende Brücke aus dem hauseigenen Meisterlabor. All das wirkt im Hintergrund. Was beim Patienten ankommt, ist eine einzige Erfahrung: Es ist vorbei, und es war anders, als ich befürchtet hatte. „Das Verrückte war: Ich hatte kaum Schmerzen. Damit hätte ich nie gerechnet.“ Es ist einer der Sätze, die Niko Bochlogyros, Mitgründer und zahnärztlicher Leiter von dentheon Mönchengladbach, fast täglich hört. „Patientinnen und Patienten kommen oft mit dem Schlimmsten im Kopf“, sagt er. „Und wachen mit dem Gefühl auf, dass sie sich diese Sorge eigentlich hätten sparen können.“ Heute: Ein anderes Lebensgefühl Wenn Michael Grüger heute über seine Zähne spricht, klingt das anders. Leichter. Selbstverständlicher. „Heute bin ich einfach nur glücklich. Ich kann wieder lachen, ohne nachzudenken. Und fühle mich endlich wieder sicher im Alltag und wohl mit mir selbst.“ Es ist ein Satz, der die ganze Geschichte zusammenfasst. Nicht die medizinische, sondern die menschliche. Es geht am Ende nicht um Implantate, nicht um Brücken, nicht um Operationsstunden. Es geht um etwas, das viele Menschen erst dann benennen können, wenn sie es zurückgewonnen haben: Unbeschwertheit. „Wir behandeln nicht nur Zähne“, sagt Bochlogyros. „Wir behandeln Menschen, die oft jahrelang etwas mit sich getragen haben. Genau deshalb verstehen wir uns nicht als Kette, sondern als familiengeführte Gruppe – mit der Menschlichkeit, die aus 35 Jahren Dr. Schlotmann-Tradition kommt. Wenn jemand wie Michael Grüger nach der Behandlung sagt, dass er sich wieder sicher fühlt, dann ist das für uns das wichtigste Feedback überhaupt.“ „Warum ich Teil dieser Gruppe bin“ Für Niko Bochlogyros war der Schritt zu dentheon eine bewusste Entscheidung. Er hätte auch eine eigene Einzelpraxis öffnen können. Stattdessen hat er sich entschieden, gemeinsam mit Luca Schlotmann etwas Größeres aufzubauen. „Eine eigene Praxis allein hätte für mich nie das Gleiche bedeutet“, sagt Bochlogyros. „Was Luca Schlotmann mit dentheon aufbaut, ist etwas, das ich in dieser Form allein nicht hätte erreichen können: eine Gruppe, die das Beste aus über 35 Jahren Familientradition in der Zahnmedizin mit dem Anspruch verbindet, dieses Niveau systematisch und an mehreren Standorten zu halten. Dass ich diesen Weg unter dem Mentorship von Luca gehen darf, war für mich nicht Beiwerk, sondern der eigentliche Grund, mich anzuschließen. Ich glaube, dass wir damit etwas verändern – für unsere Patienten und für eine neue Generation von Zahnärztinnen und Zahnärzten, die mehr wollen als Einzelpraxis-Routine.“ Es ist ein Satz, der die Haltung der Gruppe nach innen wie nach außen zeigt. dentheon wächst nicht durch Übernahmen, sondern durch Zahnärztinnen und Zahnärzte, die sich aus Überzeugung anschließen – getragen von einem Gründer, der nicht nur Inhaber, sondern auch Mentor ist. Für Michael Grüger beginnt jetzt der Teil, der für den langfristigen Erfolg entscheidend ist: die Nachsorge. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen im dentheon Dental Spa, kontinuierliche Kontrollen, ein Recall-Programm, das ihn nicht aus den Augen verliert. Damit das, was an diesem einen Tag begonnen hat, ein Leben lang trägt. Michael Grügers Weg kurz erzählt Vorher: marode Brücke, abgebrochene Frontzähne, Rückzug aus dem Alltag Die Hürde: Alte Zahnarztangst aus Kindheitstagen Der Wendepunkt: Vertrauen in das Team von dentheon Mönchengladbach Die OP: Vollnarkose, festes Anästhesie-Team, Straumann-Implantate, kaum Schmerzen Heute: „Ich kann wieder lachen, ohne nachzudenken“