PfadnavigationHomeSonderthemenSonderthemen FrontpageArtikeltyp:AdvertorialDie 5 größten Irrtümer über feste ZähneWas Patienten am meisten Angst macht und was wirklich dahinterstecktStand: 15:24 UhrLesedauer: 5 MinutenNiko Bochlogyros, Mitgründer und zahnärztlicher Leiter von dentheon Mönchengladbach, im Patientengespräch. Quelle: dentheonWer mit dem Gedanken spielt, sich endlich feste Zähne machen zu lassen, kennt sie alle: die inneren Stimmen, die abraten. „Dafür bin ich zu alt.“ „Mein Kiefer ist eh zerstört.“ „Das tut bestimmt furchtbar weh.“ „Kann ich mir nicht leisten.“Niko Bochlogyros, Mitgründer und zahnärztlicher Leiter von dentheon Mönchengladbach, hört diese Sätze fast jeden Tag. Hier räumt er mit den fünf hartnäckigsten Mythen auf – ehrlich, ohne Schönfärberei.Mythos 1: „Für so eine Operation bin ich zu alt“ Das ist der vielleicht häufigste Satz, den Niko Bochlogyros in der Erstberatung hört. Und einer der größten Irrtümer. Das biologische Alter ist für eine Implantation nahezu unerheblich. Entscheidend sind der allgemeine Gesundheitszustand und die Beschaffenheit des Kieferknochens. „Ich habe Patienten Anfang 80 erfolgreich versorgt, die nach der OP zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder ein Steak gegessen haben“, erzählt der Implantologe. „Und ich habe gesunden 50-Jährigen sagen müssen, dass wir aufgrund anderer Faktoren erst einmal vorbehandeln müssen. Das Alter steht in der Akte, aber nicht im Vordergrund.“ Gerade Patienten in der zweiten Lebenshälfte profitieren oft besonders. Sie haben jahrzehntelange Erfahrung mit Prothesen oder eingeschränkter Lebensqualität und gewinnen mit festen Zähnen ein Stück Unbeschwertheit zurück, das sie längst aufgegeben hatten. Mythos 2: „Mein Kieferknochen ist abgebaut, ich bin ein hoffnungsloser Fall“ Viele Patienten kommen mit der Vorgeschichte, dass ihnen anderswo abgesagt wurde. „Zu wenig Knochen.“ Ein Urteil, das sich oft anfühlt wie eine endgültige Tür, die zugefallen ist. Aber die Implantologie hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Durch die schräge Positionierung der Implantate können auch Bereiche des Kiefers genutzt werden, in denen noch ausreichend stabiler Knochen vorhanden ist. Mit der 3D-Planung und navigierten Implantation lässt sich für jeden Patienten ein individueller Weg finden. Oft sogar ohne den früher üblichen, aufwendigen Knochenaufbau. „Eine Absage bei einem Implantologen heißt heute nicht mehr automatisch, dass es keine Lösung gibt“, so Bochlogyros. „Es lohnt sich, eine zweite Meinung einzuholen, idealerweise bei einer Praxis, die auf genau diese Fälle spezialisiert ist.“ Mythos 3: „Das tut bestimmt höllisch weh“ Die Angst vor Schmerzen ist tief verwurzelt, oft schon aus Kindheitserfahrungen mit Zahnbehandlungen. Genau deshalb ist die Vermeidung von Schmerzen heute eine der zentralen Säulen moderner Implantologie. Bei dentheon Mönchengladbach arbeitet ein festes Anästhesie-Team direkt vor Ort. Die meisten Patienten entscheiden sich für eine Vollnarkose und bekommen vom eigentlichen Eingriff nichts mit. Sie schlafen ein, und wenn sie aufwachen, ist alles vorbei. Was viele wirklich überrascht: Auch danach hält sich der Schmerz meist in Grenzen. „Patient nach Patient sagt mir nach der OP: ‚Ich hatte mit viel Schlimmerem gerechnet'“, berichtet Bochlogyros. „Mit moderner Schmerztherapie und einer engmaschigen Betreuung in den ersten Tagen kommen die meisten erstaunlich gut durch.“ Wer sich den Eingriff trotzdem nicht unter Vollnarkose vorstellen mag, kann auch zwischen Dämmerschlaf und lokaler Anästhesie wählen. Welche Option passt, wird im Vorgespräch ehrlich besprochen. Mythos 4: „Implantate halten doch nicht lange“ Hartnäckig hält sich die Vorstellung, dass Implantate eine Art Verschleißteil seien, das nach wenigen Jahren ersetzt werden muss. Tatsächlich gehören moderne Implantate zu den langlebigsten Versorgungen in der Zahnmedizin überhaupt. Studien dokumentieren bei hochwertigen Systemen wie den verwendeten Straumann-Implantaten Erfolgsraten von über 95 Prozent auch nach mehr als zehn Jahren. Genau deshalb hat sich dentheon als Gruppe darauf festgelegt, ausschließlich Straumann zu verwenden – eine Qualitätsentscheidung, die für jeden Standort gilt. Entscheidend ist allerdings die Pflege. Implantate brauchen, genau wie eigene Zähne, regelmäßige professionelle Reinigung und Kontrolle. Genau hier liegt der Grund, warum Bochlogyros von Implantationen im Ausland abrät. „Implantate sind kein einmaliger Eingriff, sondern eine Versorgung, die über Jahrzehnte betreut werden will“, erklärt er. „Wer in der Türkei oder in Ungarn implantieren lässt, spart bei der OP. Aber wer kümmert sich um die Nachsorge? Bei Komplikationen muss man wieder ins Flugzeug. Eine gute Implantation ist eine Beziehung über Jahre, nicht ein einmaliger Termin.“ Bei dentheon Mönchengladbach ist die Nachsorge fester Bestandteil des Konzepts: regelmäßige professionelle Zahnreinigungen im hauseigenen Dental Spa und ein aktives Recall-Programm, das Termine koordiniert. Auch das ist Teil des systematisierten Premium-Erlebnisses, das die dentheon-Gruppe an allen Standorten konstant hält. Mythos 5: „Das kann sich doch keiner leisten“ Die ehrliche Antwort: Feste Zähne an einem Tag sind eine Investition. Aber man muss sie richtig einordnen. „Wenn ich Patienten zeige, was sie über zwanzig Jahre für immer neue Prothesen, Anpassungen, Druckstellen und Brücken-Reparaturen ausgeben, und vor allem, was sie an Lebensqualität verlieren, sieht die Rechnung anders aus“, sagt Bochlogyros. „Feste Zähne sind eine Versorgung, die ein Leben begleitet.“ Hinzu kommt: Die Behandlung kann finanziert werden. Über transparente Finanzierungsmodelle wird die Investition in planbare monatliche Raten aufgeteilt. Einen Punkt unterschätzen viele Patienten völlig: Moderne Zahnzusatzversicherungen leisten heute deutlich mehr als noch vor zehn Jahren. Wer rechtzeitig vorgesorgt hat, kann bei einer Implantatversorgung oft einen sehr hohen Anteil der Kosten erstattet bekommen, in guten Tarifen bis zu 90 Prozent. Das verändert die Gesamtrechnung erheblich. Ein Blick in den eigenen Vertrag lohnt sich also vor jeder Beratung. Wichtig ist Bochlogyros hauptsächlich eines: „Niemand sollte sich aus Angst vor den Kosten gar nicht erst beraten lassen. Im Erstgespräch klären wir ehrlich, was möglich ist, was Sinn ergibt und wie die Finanzierung aussehen kann. Diese Beratung ist kostenfrei und unverbindlich.“ Die 5 größten Mythen, kurz beantwortet „Zu alt“ → Entscheidend ist Gesundheit, nicht das Alter „Zu wenig Knochen“ → Moderne Techniken machen vieles möglich „Zu schmerzhaft“ → Vollnarkose mit festem Anästhesie-Team vor Ort „Hält nicht lange“ → Über 95 % Erfolgsrate mit Straumann-Implantaten bei guter Nachsorge „Zu teuer“ → Finanzierbar, gute Zusatzversicherungen tragen bis zu 90 %