Übertragungsrechte der Fußball-WM: Wie die Fifa Geld macht

Die Fifa verdient Milliarden daran, dass sie weltweit Übertragungsrechte verkauft. In Deutschland kann man nicht alle Spiele der Herren-WM streamen.

Per Mertesacker und Christoph Kramer, Teil des Kommentar-Dreamteams des ZDF

Ulrich Hufnagel/imago

Bald ist es wieder so weit: Eine Nation klebt vor ihren Bildschirmen. Dort sehen wir Christoph Kramer, Per Mertesacker und Bastian Schweinsteiger und den ehemaligen Freiburg-Trainer Christian Streich, wie sie die Spiele der Fußball-WM 2026 moderieren. Und das fünf Wochen lang, so lang wie noch nie! Einfach ARD oder ZDF anmachen und los geht’s mit dem Live-Erlebnis. Na ja, zumindest bei 60 von insgesamt 104 Spielen.