Gerade erst hat sich Hendrik Wüst im Mittelpunkt gewisser Kanzlertauschgerüchte wiedergefunden. Mit etwas Anlauf haben er und besagter Kanzler Friedrich Merz den Eindruck des Putschversuchs beiseiteräumen können, und schon beschäftigt den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten das nächste Störgeräusch: Vorwürfe gegen seine Ministerin Ina Scharrenbach, sie behandle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schlecht. Sie dürften für Wüst nun zum Dauerrauschen werden. Die Vorgänge – und explizit die Rolle der Staatskanzlei bei der Aufarbeitung – möchte die SPD in einem Untersuchungsausschuss aufklären. Das hat Ina Blumenthal, die Parlamentarische Geschäftsführerin der größten Oppositionsfraktion im Düsseldorfer Landtag, am Mittwoch verkündet.
„Angst und Schrecken“ in NRW-Ministerium: ein Problem für Hendrik Wüst
Bisher versucht Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident, die Affäre um seine Bauministerin Ina Scharrenbach von sich fernzuhalten. Das wird jetzt schwierig







