Donald Trump, 79, US-Präsident, hat ein Mikrofon kaputt getreten. In der NBC-Sendung „Meet the Press“ hat Trump einmal mehr behauptet, man habe ihm die Präsidentschaft 2020 durch Wahlmanipulation geklaut. Als die Journalistin Kristen Welker Trump bat, Beweise für seine Behauptungen vorzulegen, überzog er sie mit Schimpftiraden und sagte schließlich „Danke, meine Liebe, machen Sie’s gut“. Nachdem er aufgestanden war, zertrat er das heruntergerissene Ansteckmikrofon und patschte der Journalisten während der Live-Sendung noch im Weggehen auf die Schulter. Ursprünglich sollte es in dem Gespräch um einen umstrittenen Fonds gehen, mit dem Trump Menschen unterstützen will, die beim Sturm aufs Kapitol vom 6. Januar 2021 verurteilt worden waren. JAMIE MCCARTHY/Getty Images via AFPRosie O'Donnell, 64, nach Irland geflohene US-Komikerin, ist seit der Geburt ihres jüngsten Enkels oft emotional. „Meinen Sohn als Vater zu sehen und mich an ihn als Baby zu erinnern – das ist einfach so – ich kann gar nicht aufhören zu weinen“, sagte sie dem US-Magazin People. O'Donnell hat fünf Kinder im Alter zwischen 13 und 30 Jahren und ist bereits fünffache Großmutter. Ihr jüngster Enkel wurde im März geboren. In den 1990er-Jahren erlangte sie mit ihrer Talkshow „The Rosie O'Donnell Show“ Bekanntheit, wanderte 2025 allerdings wegen der politischen Lage in den USA nach Europa aus. Präsident Trump hatte sie wegen ihrer Kritik an seinem Politikstil „eine Gefahr für die Menschheit“ genannt und gedroht, ihr die amerikanische Staatsbürgerschaft zu entziehen. Christian Charisius/dpaChristoph Maria Herbst, 60, Schauspieler („Stromberg“, „Sommer auf Asphalt“), freut sich „voller Neugier“ auf das, was nach dem Tod kommt. Im Interview der Funke-Mediengruppe sagte er, er sei zum Glück sehr gläubig erzogen worden: „Ich glaube, dass mit dem Ende meiner physischen Existenz noch nicht alles vorbei ist.“ Darum habe er auch keine Angst vor dem Tod. Er sei jedoch nicht so „infantilisiert“, dass er an Himmel und Hölle glaube, meinte Herbst - auch wenn er als katholischer Christ und Ex-Ministrant mit derlei Gedankengut aufgewachsen sei. „Aber ich glaube schon daran, dass es eine Gottesferne geben kann.“Julie Newmar, 92, erste Fernseh-„Catwoman“, kannte die Comic-Figur, durch die sie weltberühmt werden sollte, erst gar nicht. Als man ihr Mitte der 1960er-Jahre die Rolle von „Catwoman“ in der Fernsehserie „Batman“ anbot, sei ihr jüngerer Bruder während des Telefonats neben ihr gesessen, sagte sie dem Guardian. Sie habe zuvor weder von Batman noch von Catwoman jemals gehört, aber ihr Bruder meinte, sie müsse das Angebot sofort annehmen, er schaue die Batman-Serie wöchentlich mit seinen Freunden. Um sich ihrer Rolle zu nähern, habe sie sich später zwei Katzen angeschafft, „um ihr Verhalten zu beobachten“, so meinte sie. Auch habe sie darauf bestanden, ihr Kostüm enger zu machen, um so mehr die Taille zu betonen. Erst als ihr Anzug „wie Lakritz am Körper saß“, habe er ihr auch gefallen. Später spielten auch Eartha Kitt und Michelle Pfeiffer die Rolle.
Promi-News: Der US-Präsident zertritt ein Mikrofon
Showlegende Rosie O'Donnell wird oft emotional. Und Catwoman-Darstellerin Julie Newmar kannte die Superheldin erst gar nicht.













