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Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es um Abhängigkeit von Microsoft in der Verwaltung, Nvidias neuen Super-Chip, Abschied von einer Handy-Technologie aus den 2000ern, ein KI-Tippspiel zur WM und dem Verreisen mit einer E-Sim.
Gerade in der Verwaltung ist digitale Souveränität besonders wichtig - und schwer umzusetzen. (KI-generiertes Bild: Nano Banana 2 / t3n)
Der Computer läuft mit Windows, die Mails verwaltet Gmail und privat hält man Kontakt via Whatsapp. Das ist bequem, Nutzer:innen begeben sich damit aber auch in die Abhängigkeit großer Tech-Riesen aus den USA. Wie man sich digital souveräner aufstellen kann, zeigt etwa der Digital Independence Day, der unter anderem von Autor Marc-Uwe Kling unterstützt wird. Das Rezept: Nicht alle Dienste auf einmal wechseln, sondern jeden ersten Sonntag im Monat einen Big-Tech-Dienst gegen eine offene Alternative austauschen. Privat klingt das machbar. Doch wie steht es um den Status der digitalen Souveränität in Deutschland?Anzeige
Das ist eines der Themen im t3n Weekly, unserem wöchentlichen Newsletter. Außerdem geht es um den RTX Spark von Nvidia, das Ende der MMS, um Chatbots, die auf einen WM-Sieger tippen und die praktischen Aspekte einer E-Sim.















