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Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es um KI-Alternativen zu ChatGPT und Co. aus Europa, einen neuen smarten Ring, die Arbeit mit Openclaw, ein Museum für Betriebssysteme und Diebstahlschutz fürs iPhone.

Muss es immer ChatGPT sein? Wir haben KI-Alternativen aus der EU ausprobiert. (Symbolbild: t3n / Nano Banana 2)

Sich bei der Arbeit von Künstlicher Intelligenz unterstützen zu lassen, ist längst kein Novum mehr, sondern vielerorts gelebter Alltag. Entsprechend statten große Unternehmen wie Google oder Microsoft ihre Worksuits mit KI-Tools rund um Gemini oder Copilot aus. Doch muss man wirklich immer auf die großen Player aus den USA zurückgreifen? Schließlich gibt es mittlerweile auch zahlreiche Alternativen aus der Europäischen Union. Der Vorteil für Nutzer:innen: Europa verfügt mit der DSGVO und dem AI Act über regulatorische Rahmenbedingungen für den Schutz personenbezogener Daten und ethische KI-Nutzung. Der Umgang mit sensiblen Daten ist also besser geregelt.Anzeige

Das ist eines der Themen im t3n Weekly, unserem wöchentlichen Newsletter. Außerdem geht es um den neuen Oura Ring 5, den richtigen Einsatz von Openclaw, ein Museum für Betriebssysteme und einen praktischen iPhone-Trick, der Daten vor Dieben schützt.