Verpasse keine News mehr!

Jeden Montagmorgen berichten wir über fünf Dinge, die zum Wochenstart wichtig sind. Diesmal geht es um das neueste Modell von Anthropic, die Auswirkungen von KI auf unsere mentale Gesundheit, ein deutsches Robotik-Startup, Gmail und darum, wer für Falschaussagen von KI haftet.

Wie gefährlich ist Claude Mythos wirklich? (Bild: picture alliance / NurPhoto | Samuel Boivin)

Zu gefährlich: So begründete Anthropic Mitte April 2027, dass ihr neuestes KI-Modell Claude Mythos nur ausgewählten Firmen zur Verfügung gestellt werden könne. Zwei Monate später die Kehrtwende – zumindest in Teilen. Anthropic veröffentlicht mit Claude Fable ein Modell der „Mythos-Klasse“, wie es jetzt heißt. Allerdings mit zusätzlichen Guardrails, die einen Missbrauch verhindern sollen. Nur wenige Tage später war es aber auch damit vorbei: Die US-Regierung hat den Einsatz des KI-Modells für alle Nichtamerikaner untersagt. Weil aber die Herkunft der Nutzer:innen nicht zu 100 Prozent überprüft werden könne, reagierte Anthropic mit einer vollständigen Sperre von Fable und Mythos.Anzeige

Das ist eines der Themen im t3n Weekly, unserem wöchentlichen Newsletter. Außerdem geht es um das deutsche Startup Neura Robotics, wie KI-Nutzung unserer mentalen Gesundheit schadet, wer für Falschaussagen von KI haftet und wie ihr Gmail ohne Tracking nutzen könnt.