US-Handelsminister Jamieson Greer wurde zum Abschluss des OECD-Ministertreffens deutlich. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) biete zwar „sehr wertvolle Dinge für die Vereinigten Staaten“, wie die zuletzt veröffentlichte Analyse zu Subventionen in der Industrie. Aber die Organisation arbeite an Themen, „die wenig mit Wirtschaftswissenschaften zu tun haben und eher mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit zusammenhängen“. Er kritisierte bei einer Pressekonferenz außerdem einen Anstieg der Personal- und Verwaltungskosten.
USA wollen die OECD ideologisch auf Linie bringen
Die USA versuchen über ihre Beiträge, Druck auf die OECD und die IEA auszuüben, um ökologischen oder sozialen Themen zu verdrängen











