Ebola-Krise in der DR Kongo: Kampf gegen den Virus nimmt langsam Fahrt auf
Die Zahl der positiv getesteten Ebola-Patienten ist erstmals rückläufig. Zudem wurden 50 Millionen Dollar in Aussicht gestellt für einen Impfstoff.
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus beim Besuch von Gesundheitspersonal in der Demokratischen Republik Kongo
Moses Sawasawa/AP/dpa
Nach dem Besuch von Tedros Ghebreyesus, dem Direktor der Weltgesundheitsorganisation WHO, im Ebola-Gebiet im Osten der Demokratischen Republik Kongo am vergangenen Wochenende nehmen die Eindämmungsmaßnahmen langsam Fahrt auf. Nach seiner Rückkehr wandte sich Ghebreyesus an die Weltgemeinschaft und versicherte: „Der Ausbruch hatte einen großen Vorsprung – aber wir holen auf.“











