Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesPutin: Sehe derzeit keinen Sinn für Treffen mit SelenskijUkrainische Drohne explodiert im rumänischen Hafen ConstanțaRussland und die Ukraine tauschen je 185 Gefangene aus Tote nach russischem Angriff nahe KiewInternationale Atomenergiebehörde: Feuerpause nahe AKW Saporischschja für ReparaturenUkraine greift erneut Sankt Petersburg an Am letzten Tag des internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg haben die ukrainischen Streitkräfte die Millionenstadt erneut unter Beschuss genommen. Gouverneur Alexander Beglow und auch der Zivilschutz informierten die Menschen über einen „großangelegten Angriff durch militärische Drohnen“. Die Flugabwehr sei aktiv.„Gemäß den Empfehlungen des Einsatzstabs bitte ich die Einwohner von Sankt Petersburg, in ihren Wohnungen zu bleiben und nicht auf die Straße zu gehen“, schrieb der Gouverneur bei Telegram. „Es kann zu Unterbrechungen des mobilen Internets kommen.“ Auf dem für die internationalen Gäste des Forums wichtigen Flughafen Pulkowo gab es am frühen Morgen zeitweilig keine Starts und Landungen wegen der Gefahr.Im Leningrader Gebiet um Sankt Petersburg (früher Leningrad) meldete Gouverneur Alexander Drosdenko ebenfalls Drohnenalarm. Die Flugabwehr habe 141 Drohnen abgeschossen. Demnach kam es zu Bränden. Auch im von der russischen Kriegsmarine genutzten Ostseehafen von Kronstadt habe es Angriffe gegeben, hieß es.Berichte über Drohnenschläge gab es zudem aus dem Gebiet Krasnodar im Süden sowie aus anderen Teilen Russlands. Auch der Hafen von Mariupol in dem von Moskau annektierten Gebiet Donezk sei betroffen, hieß es. Nach Explosionen seien in Öldepots in Brand geraten, berichteten Medien. In sozialen Netzwerken kursierten von unabhängiger Seite bisher nicht überprüfbare Videos, auf denen große Feuer und Rauchwolken zu sehen waren.Die ukrainischen Drohnenattacken gegen die russische Ölindustrie und militärische Ziele waren mehrfach Thema bei dem Wirtschaftsforum. Kremlchef Wladimir Putin räumte in Sankt Petersburg am Freitagabend ein, dass es durch die Angriffe einen „gewissen Schaden“ für die Wirtschaft gebe. „Diese Attacken führen natürlich zu nichts Gutem“, sagte er. Wichtig sei eine Stärkung der Flugabwehr; Risiken für die Wirtschaft Russlands gebe es aber nicht. Das Angebot des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij zu einem Treffen für Friedensverhandlungen lehnte er ab.Selenskij: Russland wählt erneut den Krieg Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij bedauert die Ablehnung eines direkten Treffens durch Kremlchef Wladimir Putin. „Leider wählt die russische Seite erneut den Krieg“, sagte Selenskij in einer Videobotschaft. Die Antwort sei schwach und enttäusche sicherlich viele in der Welt.Als Ausweg forderte der Ukrainer erneut stärkere internationale Maßnahmen gegen den Kriegsgegner. „Russland muss weniger Geld haben und der Druck auf Russland muss steigen“, betonte Selenskij und dankte den Unterstützern seines Landes.Tags zuvor hatte Selenskij Kremlchef Putin in einem Schreiben direkte Friedensgespräche in einem Drittstaat für ein Ende des seit 2022 währenden Krieges angeboten. Putin lehnte ein solches Treffen als verfrüht ab und bezeichnete Teile des offenen Briefes als „unverschämt“.Der Kreml erneuerte zudem die von dem Ukrainer bereits mehrfach abgelehnte Aufforderung zu einer Reise nach Moskau. „Wenn Selenskij möchte, kann er nach Moskau kommen und unser Präsident wird mit ihm in Moskau reden“, sagte Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow laut russischen Nachrichtenagenturen. Kreml: Putin und Altkanzler Schröder haben zusammen gesprochenEin Vier-Augen-Gespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder ist nach Angaben des Kremls „gut und freundschaftlich“ verlaufen. Dies meldet die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf den Kreml-Berater Juri Uschakow.Putin hatte Schröder gestern als möglichen Vermittler zwischen Russland und Europa ins Spiel gebracht. Der 82-Jährige ist mit dem Kremlchef befreundet und war nach seiner Regierungszeit als Lobbyist für russische Energieunternehmen tätig. Der Vorschlag stieß in Deutschland und anderen EU-Staaten auf Ablehnung. Lesen Sie dazu auch: Putin: Sehe derzeit keinen Sinn für Treffen mit SelenskijDer russische Präsident Wladimir Putin hat das in einem offenen Brief seines ukrainischen Kollegen Wolodimir Selenskij angebotene persönliche Treffen abgelehnt. „Ich sehe darin noch keinen Sinn“, sagte der Kremlchef auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg. Vor einem solchen Gipfeltreffen müssten erst Vereinbarungen für eine dauerhafte Lösung des Krieges getroffen werden. Das am Vortag von Kiew veröffentlichte Schreiben enthalte zudem „Elemente von Unverschämtheit“, erklärte Putin. Die beste Antwort auf den Brief sei ein Aufruf an das russische Militär: „An die Arbeit, Brüder!“ Putin erklärt immer wieder, dass die russischen Kriegsziele auch durch eine Fortsetzung der Kampfhandlungen erreicht werden könnten, wenn es nicht auf diplomatischem Weg gehe.Tags zuvor hatte Selenskij Putin für ein Ende des russisch-ukrainischen Krieges direkte Friedensgespräche in einem Drittstaat angeboten. In dem Schreiben spielte der 48-Jährige unter anderem auf das hohe Alter des 73-jährigen Kremlchefs an und betonte jüngste ukrainische Erfolge bei Drohnenschlägen auf Ziele im russischen Hinterland. NewsdeskUkrainische Drohne explodiert im rumänischen Hafen ConstanțaEine fehlgeleitete ukrainische Seedrohne ist im rumänischen Hafen Constanța explodiert. Das bestätigte ein ukrainischer Außenamtssprecher in Kiew auf der Plattform X. Nach Angaben des rumänischen Verteidigungsministeriums wurde niemand verletzt oder getötet, als sich das mit Sprengstoff beladene unbemannte Seefahrzeug selbst in die Luft sprengte. Nach Darstellung des ukrainischen Sprechers sei die Drohne infolge von russischen Störsignalen unsteuerbar geworden und von ihrem Weg abgekommen. Die ukrainische Marine habe die rumänischen Partner rechtzeitig verständigt.Die Behörden in Constanța gaben Alarm und veranlassten die Räumung des Hafens am Schwarzen Meer, nachdem die Seedrohne entdeckt worden war. Die Explosion erfolgte, als das rumänische Militär dabei war, sie unschädlich zu machen, hieß es in der Mitteilung des Verteidigungsministeriums.Drohnen dieser Art würden sich selbst in die Luft sprengen, wenn sie die Verbindung zu ihrem Drohnen-Operator verlieren, zitierte die Nachrichtenagentur Mediafax einen Militärexperten. Durch die Explosion entstanden Schäden an einer Lagerhalle und an einem Schiff, sagte der Präfekt des Kreises Constanța, Adrian Picoiu, zu Mediafax.In der Vergangenheit waren des Öfteren russische Drohnen in den rumänischen Luftraum eingedrungen. Beim bisher schwersten Zwischenfall schlug eine von ihnen in einem Wohnhaus in Galați nahe der ukrainischen Grenze ein. Sie löste einen Brand aus, zwei Bewohner erlitten Verletzungen. Mehrfach fielen seit Ausbruch des Kriegs in der Ukraine Trümmer russischer Drohnen auf rumänisches Territorium.Russland und die Ukraine tauschen je 185 Gefangene aus Russland und die Ukraine haben erneut Kriegsgefangene ausgetauscht. Moskau habe 185 eigene Soldaten zurückgeholt und Kiew im Gegenzug eine gleich große Anzahl gefangener Ukrainer übergeben, teilte das russische Verteidigungsministerium der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge mit. Moskau bedankte sich bei den Vereinigten Arabischen Emiraten für die Vermittlung des Austauschs. Die Übergabe fand demnach erneut an der Grenze zwischen der Ukraine und Belarus statt.Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij bestätigte die Rückkehr von 185 ukrainischen Soldaten. Daneben sei auch ein Zivilist freigekommen, schrieb Selenskij auf Telegram. Einige der Rückkehrer waren seinen Angaben nach seit 2022 in russischer Gewalt.Immer wieder tauschen Russland und die Ukraine Kriegsgefangene miteinander aus. Es ist das einzige Feld, in dem der Dialog zwischen den beiden Konfliktparteien mehr als vier Jahre nach Beginn des von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Kriegs funktioniert. Die vorherige Runde fand am 15. Mai statt, als die beiden Kriegsgegner einander jeweils 205 gefangene Soldaten übergaben.Nach Angebot an Putin: Europäer planen Treffen mit Selenskij Nach der Initiative des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij für direkte Friedensgespräche mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin soll es in den kommenden Tagen ein weiteres Spitzentreffen führender europäischer Politiker mit Selenskij geben. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte am Rande eines EU-Westbalkan-Gipfels in Montenegro, es gebe eine enge Abstimmung zwischen Frankreich, Großbritannien und Deutschland. In einigen Tagen werde man Selenskij sehen. Bundeskanzler Merz, Großbritanniens Premier Keir Starmer und Macron hatten sich zuletzt vor rund zwei Wochen in einer Videokonferenz ausgetauscht.Zu Selenskyjs Brief an Putin sagte Macron: „Ich glaube, dass es heute die Ukraine und Russland sind, die sowohl einen Waffenstillstand als auch einen Friedensplan ausarbeiten können.“ Die Europäer könnten dabei helfen, da sie mit großem Abstand die wichtigsten Unterstützer der Ukraine seien. Zudem seien es die Europäer, die zu einem bestimmten Zeitpunkt bei den Gesprächen über einen Friedensplan mit am Tisch sitzen müssten, weil es dabei angesichts der geografischen Lage um eine Friedens- und Sicherheitsarchitektur für Europa gehe. „Deshalb halte ich das für eine gute Initiative“, sagte er.Selenskij hatte Putin am Donnerstag in einem offenen Brief direkte Friedensgespräche angeboten. Als Antwort erneuerte der Kreml bislang nur sein Angebot für Verhandlungen in Moskau und die Forderung nach einer vollständigen Kontrolle der ukrainischen Donbass-Region als Voraussetzung für einen Frieden. Solche Vorschläge hatte Selenskij zuvor schon mehrfach abgelehnt.Ukraine: Angriff auf Schiffe in russisch besetzten GewässernDas ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben mit Drohnen fünf Schiffe in den Häfen von Mariupol und Berdjansk sowie in Küstengewässern der von Russland besetzten Gebiete angegriffen. Der Kommandeur der Drohnenstreitkräfte, Robert Browdi, teilt auf Telegram mit, es handele sich um Trockenfrachtschiffe und einen Tanker. Diese seien am „Diebstahl“ von ukrainischem Getreide und dem Umschlag von Militärgütern und Treibstoff beteiligt gewesen. Die Namen der Schiffe seien übermalt und ihre Radargeräte abgeschaltet worden. Das aserbaidschanische Außenministerium teilte auf Medienanfragen mit, dass bei einem Drohnenangriff auf die Frachtschiffe „Natra“ und „Zirkon“ in der Bucht von Taganrog im Asowschen Meer fünf Aserbaidschaner getötet wurden. Drei weitere Menschen seien verletzt worden. Auf den beiden Schiffen würden sich insgesamt 25 aserbaidschanische Staatsbürger befinden. Das Ministerium stellte jedoch klar, dass die Schiffe nicht zu Aserbaidschan gehörten. Das Asowsche Meer ist Teil des Schwarzen Meeres, mit dem es über die Straße von Kertsch verbunden ist. Anrainer des Asowschen Meeres sind die Ukraine und Russland. Allerdings hat die Ukraine seit der russischen Invasion keinen Zugang mehr zur Küste.Bundesregierung begrüßt Selenskij-Brief an PutinDie Bundesregierung begrüßt den Brief des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij an den russischen Staatschef Wladimir Putin. Es brauche jetzt aufseiten Russlands eine „ernsthafte Bereitschaft“, Verhandlungen über einen Frieden aufzunehmen, sagte ein Regierungssprecher in Berlin. Diese sei allerdings nicht in Sicht. Klar sei auch, dass an solchen Gesprächen auch Europa und die USA beteiligt sein müssten, erklärte der Sprecher. In dem Brief schlägt Selenskij ein persönliches Treffen mit Putin vor, um über einen Frieden zu verhandeln.Lilly ZerbstTote nach russischem Angriff nahe KiewBei einem russischen Drohnenangriff sind im Kreis Browary nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew mindestens vier Menschen getötet worden. Sieben weitere seien verletzt worden, schrieb der Gouverneur der Region Kiew, Mykola Kalaschnyk, bei Telegram. Russland habe ein Unternehmen der Lebensmittelindustrie attackiert. Bei den Opfern handelt es sich demnach um Mitarbeiter. Teile des Gebäudes seien zerstört, es sei zu einem Brand gekommen, schrieb Kalaschnyk. Unter den Trümmern könnten sich noch zwei weitere Menschen befinden.Internationale Atomenergiebehörde: Feuerpause nahe AKW Saporischschja für ReparaturenEine von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ausgehandelte Feuerpause in der Nähe des ukrainischen Atomkraftwerkes Saporischschja ist in Kraft getreten. Dies ebne den Weg für dringend notwendige Reparaturen an der Stromleitung zum AKW, teilte die IAEA mit. Die Reparaturen seien erforderlich, um die Gefahr eines atomaren Unfalles zu verhindern. Techniker beider Seiten würden in den kommenden Tagen mit den Arbeiten beginnen.Das AKW mit seinen sechs Reaktoren ist das größte Europas. Im März 2022, kurz nach Beginn der groß angelegten russischen Invasion der Ukraine, brachten russische Truppen das Atomkraftwerk unter ihre Kontrolle. Immer wieder gab es rund um das nahe der Front gelegene AKW Kämpfe, auch auf dem Gelände selbst schlugen wiederholt Geschosse ein und verursachten Schäden. Das AKW ist aus Sicherheitsgründen nicht in Betrieb. In der Anlage befindet sich allerdings radioaktives Material. US-Repräsentantenhaus billigt Paket für Ukraine-Hilfen und Russland-Sanktionen Das US-Repräsentantenhaus hat ein umfangreiches Gesetzespaket zu Ukraine-Hilfen und Sanktionen gegen Russland verabschiedet. Die Kammer stimmte mit 226 zu 195 Stimmen dafür, unterstützt von fast 20 Republikanern aus dem Lager von Präsident Donald Trump. Das von demokratischer Seite eingebrachte Gesetz muss noch vom Senat gebilligt werden und würde Trump danach zur Unterschrift vorgelegt – er könnte allerdings ein Veto einlegen.In dem Gesetz bekennt sich das Repräsentantenhaus zudem ausdrücklich zur Nato und zu Artikel 5. Russland wird zum sofortigen und bedingungslosen Abzug aus allen besetzten ukrainischen Gebieten einschließlich der Krim sowie Donezk und Luhansk aufgefordert. Vorgesehen sind außerdem Sanktionsmöglichkeiten unter anderem gegen Banken, den Energiesektor und hochrangige Politiker bis hin zu Präsident Wladimir Putin.Wadephul fordert Putin zu Verhandlungen mit Europäern auf Außenminister Johann Wadephul hat Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs aufgerufen – unter Beteiligung der Europäer. „Es ist jetzt an der Zeit, an den Verhandlungstisch zu kommen“, sagte Wadephul in Mexiko-Stadt.Er pochte darauf, dass Fragen wie Sicherheitsgarantien für die Ukraine und der EU-Beitrittsprozess nur mit EU und Deutschland verhandelt werden könnten. Zuvor hatte Ukraines Präsident Wolodimir Selenskij Putin direkte Gespräche angeboten.Putin zeigt sich bei Wirtschaftsforum weiter siegesgewiss Kremlchef Wladimir Putin beharrt auf seiner Forderung nach einer vollständigen russischen Kontrolle der Gebiete Donezk und Luhansk als Voraussetzung für einen Frieden in der Ukraine. Die Forderung sei kein Widerspruch zu der postulierten Dialogbereitschaft, sagte Putin beim Treffen mit ausländischen Nachrichtenagenturen.Der russische Präsident wiederholte dabei alte Thesen: Russland greife auf ganzer Front an, sagte er. Der Ukraine wiederum fehlten Soldaten, weil die monatlichen Verluste und Desertationen bei Weitem die Neurekrutierungen überstiegen. Das Defizit bezifferte er auf insgesamt 30 000 Mann pro Monat. Die Zahl von 15 000 laut Putin in die ukrainische Armee gepressten Rekruten steht dabei im Widerspruch zu den offiziellen Angaben aus Kiew. Danach werden mehr als 30 000 pro Monat neu gewonnen.Der russische Präsident verwies zur Begründung seiner Forderung nach dem gesamten Donbass auch auf Gebietsgewinne, die das russische Militär seinen Angaben nach ständig mache. Dabei liegt die von ihm angegebene Zahl von 2 440 Quadratkilometern ebenfalls deutlich über Kiews Angaben. Nach Berechnungen regierungsnaher ukrainischer Militärbeobachter hat die russische Armee mit abnehmendem Tempo seit Jahresbeginn knapp 700 Quadratkilometer erobert.Putin betonte, „wir sind zweifellos dazu bereit, mit der Ukraine eine Vereinbarung zu treffen“. Basis dafür seien jedoch die Abmachungen von Anchorage, betonte der Kremlchef. In der Stadt in Alaska hatte US-Präsident Donald Trump Putin im vergangenen Sommer empfangen. Konkrete Ergebnisse wurden danach allerdings nicht bekannt. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Ukraine News: Ukraine greift erneut Sankt Petersburg an
Auch am letzten Tag des internationalen Wirtschaftsforums beschießt das ukrainische Militär die Millionenstadt. Aus anderen Gebieten werden ebenfalls Drohneneinschläge gemeldet.













