Sie befinden sich hier:StartseitePolitikAngebliches „Engagement für die extreme Rechte“: Täuschung beginnt, wo nur die halbe Wahrheit erzählt wird © picture alliance / greatif/Florian Gaul Tagesspiegel Plus Der Bundesgerichtshof mahnt Medien, bei ihren Berichten nichts wegzulassen, was für eine tatsachentreue Darstellung mit scharfer Bewertung wichtig ist. Ist doch selbstverständlich - oder? Stand: heute, 09:05 UhrEin sächsischer Bauunternehmer hat sich vor dem Bundesgerichtshof (BGH) vorerst erfolgreich gegen Vorwürfe gewehrt, er engagiere sich für die extreme Rechte. Dieses Engagement hatte ihm nicht der Verfassungsschutz unterstellt, sondern ein „Recherche-Kollektiv“, getragen vom „Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten Sachsen e. V.“, das in Zusammenarbeit mit dem Else-Frenkel-Brunswik-Institut der Uni Leipzig im März 2023 einen entsprechenden Bericht veröffentlichte.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Angebliches „Engagement für die extreme Rechte“: Täuschung beginnt, wo nur die halbe Wahrheit erzählt wird
Der Bundesgerichtshof mahnt Medien, bei ihren Berichten nichts wegzulassen, was für eine tatsachentreue Darstellung mit scharfer Bewertung wichtig ist. Ist doch selbstverständlich - oder?








