PfadnavigationHomeRegionalesBerlin & BrandenburgProstitution und Drogen in Kurfürstenstraße – ProtestStand: 06:02 UhrLesedauer: 3 MinutenDie Berliner CDU will den Straßenstrich in der ganzen Stadt verbieten - nicht nur in der Kurfürstenstraße. (Symbolbild)Quelle: Britta Pedersen/dpaAngesichts der seit vielen Jahren anhaltenden Kriminalität und Verwahrlosung rund um die Kurfürstenstraße in Berlin-Schöneberg sind die Anwohner zum wiederholten Mal erbost.Prostitution tagsüber auf der Straße, offener Drogenhandel, Gewalt und Verwahrlosung prägen einen Teil der Kurfürstenstraße in Mitte und Schöneberg. Die Nachbarn leiden seit Jahren unter den Zuständen und wollen nun öffentlich protestieren. «Unser Kiez, unser Zuhause», heißt eine für den 25. Juni geplante Demonstration auf dem Zwölf-Apostel-Kirchplatz.Die Anwohner fordern ein Sperrgebiet gegen Straßenprostitution in der Nähe von Kitas, Schulen und Seniorenheimen sowie Maßnahmen gegen den Drogenhandel und -konsum in der Öffentlichkeit. «Keine Zuhälterei, keine Ausbeutung von Frauen», heißt es weiter.CDU für Verbot von Straßenprostitution in ganz BerlinAuch die Berliner CDU macht sich für ein Verbot von Straßenprostitution stark, und zwar in der ganzen Stadt. Damit stößt sie auf Widerspruch bei der Opposition, aber auch beim Koalitionspartner SPD. Ihr Wahlprogramm will die CDU am Dienstag beschließen. Darin steht: «Wir wollen das Ende der Straßenprostitution in ganz Berlin und werden sie in einem ersten Schritt im Kurfürstenkiez und rund um den Nollendorfplatz verbieten.»Es dürfe nicht länger hingenommen werden, dass ein Berliner Kiez
Prostitution und Drogen in Kurfürstenstraße – Protest - WELT
Angesichts der seit vielen Jahren anhaltenden Kriminalität und Verwahrlosung rund um die Kurfürstenstraße in Berlin-Schöneberg sind die Anwohner zum wiederholten Mal erbost.








