Als der ehemalige Google-CEO Eric Schmidt vor Kurzem eine Rede vor Absolventen der University of Arizona hielt, kam er auf das Thema künstliche Intelligenz und ihren Aufstieg zu sprechen. Die Studierenden wollten davon allerdings nichts wissen und buhten ihn aus, Videos davon gingen viral, auch weil es anderen prominenten Abschlussrednern zuletzt ähnlich erging. In den USA wackelt das KI-optimistische Tech-Bro-Narrativ schon länger. Von einem „AI Backlash“ ist da die Rede, einer wachsenden Ablehnung von KI und den Tech-Konzernen, die dahinterstehen.
Keine Panik – sagt die KI. Und nun?
„AI Anxiety“, die Angst vor Job- und Kontrollverlust durch künstliche Intelligenz, wächst, vor allem in der Gen Z. Was kann man dagegen tun?










