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Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz hat sich unter Jugendlichen binnen kurzer Zeit mehr als verdoppelt. Doch je mehr die KI in den Alltag der Teenager dringt, desto größer werden die Sorgen um die Folgen dieser Technik.
Kaum ein Jugendlicher in Deutschland hat noch keine Erfahrung mit Künstlicher Intelligenz (KI) gemacht. Die Sprachmodelle ChatGPT, Claude, Gemini und Co. werden von vielen Schülern und Jugendlichen regelmäßig bei Hausaufgaben, Texten und in der Freizeit eingesetzt. Doch der nützliche Helfer führt unter Teenagern offenbar auch zu Ängsten.
So zeigt eine repräsentative Umfrage der Krankenkasse Barmer, dass Künstliche Intelligenz Jugendlichen mit Blick auf ihre berufliche Zukunft zunehmend Sorgen bereitet. Für die Studie wurden im Herbst des vergangenen Jahres bundesweit rund 2000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren befragt.








