Quelle: dpa Sachsen
5. Juni 2026, 11:11 Uhr
Der Todesfahrer verfolgt den Prozess aus einer Glaskabine heraus. (Archivbild)
© Peter Gercke/dpa
Im Prozess zum Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt haben zahlreiche Nebenklagevertreter wie schon die Generalstaatsanwaltschaft gefordert, den Todesfahrer lebenslang wegzusperren. «Wir sind es den Hinterbliebenen und den Verletzten schuldig, auch wenn es nichts wieder gutmacht, dass Sie nie wieder in Freiheit unter Menschen kommen», sagte der Rechtsanwalt Holger Stahlknecht im Landgericht Magdeburg in Richtung des Angeklagten. Er vertritt einen Mann, dessen Mutter als eine von sechs Menschen bei dem Anschlag vom 20. Dezember 2024 ums Leben kam.













