Werbe-Tracking: Deutsche Ermittler kauften Handydaten
Daten für Ermittlungen eingekauft
Umgehung des Richtervorbehalts
Illegale Zweckentfremdung?
Fragen der Nationalen Sicherheit
Smartphone-Apps erfassen Standortdaten zu Werbezwecken. Aggregiert verkaufen Händler diese an Interessenten – darunter offenbar auch die deutsche Polizei.
Landeskriminalämter kauften Standortdaten von Datenhändlern für Ermittlungen und hebeln damit die verfassungsmäßig erforderliche richterliche Kontrolle aus. Die Praxis offenbart mangelnde Governance über ADINT-Datasharing und eröffnet Risiken für Spionage fremder Geheimdienste und Zweckentfremdung.
Werbe-Tracking: Deutsche Ermittler kauften Handydaten
Daten für Ermittlungen eingekauft
Umgehung des Richtervorbehalts
Illegale Zweckentfremdung?
Fragen der Nationalen Sicherheit

Datenhandel im Graubereich: Polizeibehörde bestätigt erstmals Nutzung von gekauften Standortdaten

Ermittlungen: Ermittler in MV sollen Standortdaten aus Apps benutzt haben

Ermittler in MV sollen Standortdaten aus Apps benutzt haben - WELT

AfD fordert Aufklärung über Datenkauf durch das LKA Mecklenburg-Vorpommern

Handys ins Gefängnis geschmuggelt? Ex-Mitarbeiter angeklagt - WELT

Deutsche Polizeibehörden setzen bei Ermittlungen mitunter auf die Dienste von Datenhändlern, wie BR-Recherchen zeigen. Das LKA…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Ermittlungen“. Lesen Sie jetzt „Ermittler in MV sollen Standortdaten aus Apps benutzt…

Der Landesdatenschutzbeauftragte prüft die Vorgänge. Es handele sich um ein sehr komplexes Thema, heißt es.

Bei den Ermittlungen zu einigen Straftaten dürften Ermittler auch die Handys von Verdächtigen überwachen. Die Thüringer Polizei…

Die seit Monaten geführte Debatte um die Arbeit der internen Ermittler der Thüringer Polizei wurzelt in Vorfällen im Raum…

Companies are offering law enforcement agencies the ability to track smartphone users through advertising data gathered on their…