Stand: 02.06.2026 • 16:01 Uhr
Die Stimmung vor allem in der deutschen Wirtschaft ist schlecht. Dennoch will der Kanzler beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum mit Blick auf die Zukunft Optimismus verbreiten. Ostdeutschland schreibt Merz dabei eine Schlüsselrolle zu.
Trotz der schwachen Wirtschaft und der mitunter aufgeheizten politischen Stimmung sieht Bundeskanzler Friedrich Merz für Deutschland keinen Grund für Pessimismus. An der Problemlösungsfähigkeit der Gesellschaft sollte nicht grundlegend gezweifelt werden, sagte der CDU-Politiker beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum (OWF) im brandenburgischen Bad Saarow.
"Es gibt auch keinen Grund für Pessimismus und Schwarzmalerei über die Zukunft unseres Landes", sagte Merz. "Es liegen nicht die besten Jahre unseres Landes hinter uns, sondern es liegen sehr gute Jahre vor uns." Daran müsse gemeinsam gearbeitet werden, mahnte der Kanzler. Die Menschen müssten "die sehr deutschen Reflexe des Schlechtredens", "parteipolitische Spielchen" und "das Hoffen auf einen großen Befreiungsschlag" hinter sich lassen.
Spitzenforschung in Ostdeutschland










