Im „Pfingstbrief“ von CSU-Europapolitiker Manfred Weber fällt Markus Söders Name zwar gar nicht. Manche lesen ihn aber wie eine Abrechnung mit dem Kurs des amtierenden CSU-Chefs. Braucht es, wie von Weber postuliert, eine neue Vision für die CSU, Kreativität, Mut, „Ideen und überzeugende Persönlichkeiten“ – und ein Gemeinschaftsgefühl, das man „weder mit Schlagzeilen noch mit Klickzahlen“ erreichen kann? Die SZ hat sich an der CSU-Basis umgehört.
Unruhe in der CSU: Wie ist die Stimmung an der Parteibasis?
Webers Pfingstbrief und die Folgen: Wackelt Söder oder kommt Kritik nur vereinzelt? Die SZ hat sich an der CSU-Basis umgehört.











