FDP-Parteitag geht weiter: Strack-Zimmermann will Kubicki auf die Finger schauen

Marie-Agnes Strack-Zimmermann meldet nach ihrem Achtungserfolg erste Ansprüche an. Doch der neue FDP-Chef Wolfgang Kubicki will von Rücksicht nichts wissen.

Ein Handshake für die Öffentlichkeit

Michael Kappeler/dpa

afp/dpa | Nach ihrer Niederlage in einer Kampfabstimmung um den Parteivorsitz hat die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann den neuen Liberalen-Chef Wolfgang Kubicki vor politischen Alleingängen gewarnt. „Wolfgang weiß jetzt, dass es 60 zu 40 steht“, sagte Strack-Zimmermann der „Bild“ (Montagsausgabe) mit Blick auf das Abstimmungsergebnis bei der Wahl. „Er muss jetzt verbinden.“ Sie fügte hinzu: „Wir werden ganz genau schauen, wohin die Partei geht.“