Von der U-Kurve des Schlafs hat man vielleicht schon mal gehört. Zu wenig Schlaf pro Nacht: nicht gut. Zu viel: auch nicht gut. Denn wer weniger als sechs Stunden oder mehr als acht Stunden schläft, hat ein erhöhtes Risiko für alle möglichen Erkrankungen, darunter Depressionen, Übergewicht und Diabetes. Allerdings weiß man nicht genau, was zuerst da war, die Schlafgewohnheit oder die Erkrankungen. Schließlich können sich Krankheiten auch darauf auswirken, wie gut oder schlecht man schläft.
Wer wenig schläft, altert schnell
Eine umfassende Analyse von mehr als 550 000 Personen zeigt, dass Menschen, die weniger als sechs Stunden pro Tag schlafen, besonders schnell altern. Warum zu viel Schlaf allerdings nicht besser ist.











