Überraschende Kampfabstimmung auf FDP-Parteitag: Strack-Zimmermann kandidiert gegen KubickiEigentlich stand der 74-Jährige schon als neuer Parteichef fest. Jetzt bekommt er unerwartet Konkurrenz.30.05.2026, 14.52 Uhr1 LeseminutenWolfgang Kubicki bekommt doch noch Konkurrenz um den Parteivorsitz. Marie-Agnes Strack-Zimmermann erklärte eine Kampfkandidatur.IMAGO/Sandy Dinkelacker / ImagoÜberraschung am FDP-Parteitag: Wolfgang Kubicki bekommt bei der Wahl um den Parteivorsitz doch noch Konkurrenz. Die Sicherheitspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann erklärte im Saal ihre Kampfkandidatur.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Kubicki redete schon von seinen ZielenKubicki hatte sich schon als sicherer Sieger gefühlt.An Ostern hatte Kubicki seine Kandidatur offiziell gemacht. Er wolle den «Karren aus dem Dreck ziehen», sagte er. Die FDP brauche mehr Sichtbarkeit. In einem Jahr wolle er die Partei wieder auf mindestens fünf Prozent bringen.Ein Duell zwischen dem nordrhein-westfälische Landeschef Henning Höne und Kubicki blieb auf dem Parteitag aus. Der in der Partei beliebte Höne zog scho vor dem Parteitag seine Kandidatur für den Parteivorsitz zurück. Es gelte jetzt, die Kräfte zu bündeln, sagte der 39-Jährige. Höne soll als Parteivize seine herausgehobene Position übernehmen.Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Mitglied des Europäischen Parlaments, gehörte zu den Unterstützern von Höne. Sie bedauerte öffentlich seinen Rückzug. Die FDP müsse von einer neuen Generation geführt werden, und «nicht nur von alten Schlachtrössern», kritisierte sie Kubicki. Sie warnt davor, die Partei nach rechts zu verschieben. Jetzt erklärte sich unerwartet ihre Kandidatur auf das Amt.Mehr folgt.Passend zum Artikel
Kandidatenduell bei der FDP: Strack-Zimmermann fordert Kubicki heraus
Eigentlich stand der 74-Jährige schon als neuer Parteichef fest. Jetzt bekommt er unerwartet Konkurrenz.










