Drei Frauen haben der SZ erzählt, sie hätten als 17-jährige sexuelle Verhältnisse zu dem berühmten Münchener Musiker Konstantin Wecker gehabt. Und sie sagen, dass sie auch heute noch unter den Folgen dieser Beziehung leiden.Im vergangenen November hatte die SZ öffentlich gemacht, dass Wecker ein Verhältnis zu einer 15-Jährigen-Schülerin gehabt haben soll. Als die Schülerin 16 wurde, soll Wecker auch Geschlechtsverkehr mit ihr gehabt haben.Weckers Anwalt hat im November dazu mitgeteilt, dass es sich nach dessen Erinnerung damals um eine einvernehmliche Beziehung gehandelt habe. Unter moralischen Maßstäben aber sei sie aus Wecker Sicht gänzlich unangemessen gewesen. Wecker hat sich dafür entschuldigt. An Details aus dieser Zeit aber könne er sich nicht erinnern, weil er damals schwer alkoholkrank gewesen sei.Nun haben sich drei weitere Frauen bei der SZ gemeldet, die ebenfalls angeben, ein Verhältnis mit Wecker gehabt zu haben. Über diese Recherche spricht im Podcast Lea Weinmann aus dem SZ-Investigativressort.Weitere Nachrichten: Scheuer muss sich wegen Maut vor Gericht verantworten; Haftstrafe für Anschlagsplan auf Taylor-Swift-Konzert.Zum Weiterlesen und -hören:Weckers vergessene Frauen: Lesen Sie hier die aktuelle Recherche aus dem SZ-Investigativressort.Er war Gott für mich: Lesen Sie hier das Interview mit Marie Franz.Der Mann und das Mädchen: Hier finden Sie die Recherche zu Konstantin Wecker aus dem November.China und wir: Hören sie hier die Podcast-Folge über Taiwan.Moderation, Redaktion: Ann-Marlen HooltRedaktion: Lars LangenauProduktion: Juno GranerSo können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.