Fußball-Stars bei russischer PR-Show: Weltmeisterliche Propagandisten
Die italienischen Fußballweltmeister Pirlo und Materazzi haben sich in Moskau beim „Tag des Fußballs“ feiern lassen. Russlands Krieg gegen die Ukraine lächelten sie weg.
War was? Andrea Pirlo in seiner Zeit als Trainer von Sampdoria Genua
La Presse/imago
R ussland soll wieder in die internationale Fußballfamilie aufgenommen werden. So will es Gianni Infantino. „Der Sport muss immer vereinend sein“, sagte der Präsident des Internationalen Fußballverbandes zu Jahresbeginn der Schweizer Extremwochenzeitung Weltwoche zum Thema Russland. Fußballteams aus dem Land des Aggressors dürfen seit Beginn der Vollinvasion der Ukraine nicht mehr an internationalen Wettbewerben teilnehmen. Die Fifa will das ändern. Die Europäische Fußballunion Uefa dagegen will den Bann aufrechterhalten, auch weil Russland Teams aus den annektierten ukrainischen Regionen in den russischen Ligabetrieb integriert hat.










