Doku über den Weg zum Mond: All und Staat
„Die Eroberung des Mondes“ erklärt, warum alle immer zum Mond wollen. Und wie immer bei großen Geschichten gibt es miese und hoffnungsvolle Elemente.
1969: Lyndon B. Johnson bei Start der Apollo 11
nasa/arte france
Am Ende sind die Nazis doch noch auf die Rückseite des Monds gekommen, wie im trashigen Roman und Film „Iron Sky“ vorhergesagt. Denn ohne die Vorarbeit des skrupellosen Raketenbauers, NS-Karrieristen und SS-Mannes Wernher von Braun, der nach dem Zweiten Weltkrieg von den Amerikanern übernommen wurde, wäre die gerade erfolgreich abgeschlossene Artemis-Mission wohl nicht möglich gewesen.







