Die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (Iglu) ist eine der wichtigsten Bildungsstudien. Seit 2001 wird damit alle fünf Jahre verglichen, wie gut Grundschulkinder weltweit lesen können. Außerdem werden Daten zu ihren Schulen, Lehrkräften und Eltern erhoben, um Ergebnisse besser einordnen zu können. Seit Mitte Mai werden nun wieder mehr als 400 000 Schülerinnen und Schülern in rund 60 Staaten und Regionen getestet. In Deutschland ist das Institut für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund zuständig, wo auch Ulrich Ludewig als stellvertretender Projektleiter arbeitet.
Interview: Wie lernen Kinder wieder besser Lesen? Wie die KI helfen kann
Die Iglu-Studie testet die Lesefähigkeiten von Grundschülern. Deutschland kam da zuletzt nicht gut weg. Lässt sich der Negativtrend mithilfe von KI umkehren?








