Was heute wichtig warUSA und Iran verständigen sich offenbar auf Waffenruhe und Ende der US-Seeblockade. Die USA sollen Berichten zufolge ihre Sanktionen gegen den iranischen Ölsektor aufheben, während Iran die Straße von Hormus öffnen und seine Seeminen entfernen soll. Über das iranische Atomprogramm soll erst während der 60-tägigen Waffenruhe verhandelt werden, womit Teheran einen Verhandlungserfolg erzielt hätte. Zum ArtikelUS-Verhandlungen: Israel fürchtet, ein Iran-Deal nütze vor allem WashingtonMEINUNG Haarsträubende Sensationen – willkommen im Zirkus TrumpErdoğan lässt Zentrale von größter Oppositionspartei in Ankara räumen. Bereitschaftspolizisten setzen Tränengas ein, durchbrechen Barrikaden und zwingen Parteichef Özel zum Verlassen des Gebäudes. Daraufhin marschiert er unter dem Jubel seiner Anhänger die sieben Kilometer zum türkischen Parlament und reckt auf einem Wasserwerfer die Faust. Ein ikonisches Bild des Widerstands. Zum ArtikelIstanbul: Erdoğan macht nach Protesten Schließung liberaler Uni rückgängigPapst fordert Richtlinien für Umgang mit künstlicher Intelligenz Papst Leo XIV. stellt persönlich seine neue Enzyklika „Magnifica Humanitas" vor, die sich mit dem Schutz des Menschen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz beschäftigt. Darin warnt er vor einer Konzentration der Technologie in wenigen Händen und vor neuen Formen der Sklaverei. Gleichzeitig fordert er strenge Richtlinien im Umgang mit KI. Zum Artikel„Magnifica Humanitas": KI und Katholizismus: Neuer Turmbau zu BabelKatholische Kirche: Der Papst und die Tech-MilliardäreSudetendeutscher Tag in Tschechien: „Sie haben mich einfach umarmt“. Kann Versöhnung 80 Jahre nach dem Krieg gelingen? Der Sudetendeutsche Tag im tschechischen Brünn macht Hoffnung. Trotz Protesten gegen die Versammlung der Vertriebenen bleibt es insgesamt friedlich und die Stimmung herzlich. Zum ArtikelMEINUNG Sudetendeutscher Tag: So etwas darf es gerne wieder gebenEXKLUSIV Ärger für Pistorius: Gericht rügt neues Beschaffungsgesetz. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hält einen Teil von Verteidigungsminister Pistorius’ Bundeswehr-Aufrüstung für verfassungswidrig. Auslöser ist ein Streit um einen 8,875 Millionen Euro schweren Vertrag für Paketstationen in Bundeswehr-Liegenschaften. Das neue Gesetz schränkt Beschwerdeverfahren bei Vergaben ein. Zum ArtikelWas heute sonst noch wichtig warLiveblog zu den USA: Schusswechsel nahe dem Weißen Haus – Verdächtiger totFinanzierungsprobleme: Forscher schlagen Alarm: UN-Friedensmissionen in GefahrGesundheit: Wirtschaftsweiser: Beamte sollen in gesetzliche KrankenversicherungMachtkampf im Sozialverband: VdK-Vorstand will Chefin Bentele stürzen
News am Abend – Nachrichten vom 26. Mai 2026
News aktuell: Friedensabkommen mit Iran, Erdoğan greift Opposition an, Papst-Enzyklika zu KI











