Wie viele weitere Personen weiterhin in der Kohlemine eingeschlossen sind, ist bisher unklar. Die Rettungsarbeiten dauern weiter an.23.05.2026, 08.15 Uhr1 LeseminutenSchon in der Vergangenheit kam es in China immer wieder zu schwerwiegenden Unfällen mit vielen Toten. (Symbolbild)Tingshu Wang / Reuters(dpa)/(Reuters) Nach einer Gasexplosion in einer chinesischen Kohlemine in der nordchinesischen Provinz Shanxi sind laut chinesischen Staatsmedien mindestens 82 Personen gestorben. Wie viele Personen weiterhin in der Mine eingeschlossen sind, ist bisher unklar. Die Rettungsarbeiten dauern weiter an. Auch die Ursache der Explosion werde nach wie vor untersucht.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Am Samstagmorgen hiess es zunächst, dass insgesamt 201 Personen aus der Mine geborgen wurden, darunter acht Tote. Warum die Todeszahl derart schlagartig nach oben korrigiert wurde, ist bisher unklar.Der chinesische Präsident Xi Jinping forderte die Behörden auf, bei der Versorgung der Verletzten und der Durchführung von Such- und Rettungsmassnahmen «keine Mühen zu scheuen». Zudem ordnete er laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua eine gründliche Untersuchung der Unfallursache an.Das Unglück hat sich laut Berichten bereits am Freitagabend in einem Bergwerk im Landkreis Qinyuan ereignet. Die Provinz Shanxi gilt als einer der Zentren für die chinesische Kohleindustrie. In der Vergangenheit kam es in China immer wieder zu schwerwiegenden Unfällen mit vielen Toten.
Mindestens 82 Tote nach Minenunglück in Nordchina
Wie viele weitere Personen weiterhin in der Kohlemine eingeschlossen sind, ist bisher unklar. Die Rettungsarbeiten dauern weiter an.










