Ebola-Patient in Charité: US-Arzt in Berlin „stark geschwächt“
Am Mittwoch war ein mit Ebola infizierter Arzt, seine Frau und Kinder in der Berliner Charité aufgenommen worden. So geht es der Familie.
Nur durch die Glasscheibe: Kinder des mit Ebola infizierten Arztes sprechen per Sprechanlage mit ihm
Universitätsmedizin Charité/dpa
Am Dienstag wurde ein mit Ebola infizierter US-amerikanischer Arzt zusammen mit sechs weiteren US-Bürger:innen per Militärflugzeug aus der Demokratischen Republik Kongo gebracht. In einer Nacht- und Nebelaktion samt nächtlicher Eskorte wurde er über Uganda in die geschlossene Sonderisolierstation der Berliner Charité gebracht. Am Donnerstag bestätigte das Bundesgesundheitsministerium, dass auch seine Frau und seine vier Kinder auf die Station kommen werden.










