re:publica: Große Fragen, kaum Antworten
Bureg zu Besuch in der Bubble
„Wir brauchen eine Gesamtstrategie“
Wenig Optimismus
Wenn es einen roten Faden gibt, der sich seit ihrem Debüt 2007 durch alle Veranstaltungen der re:publica zieht, dann ist es die Forderung nach besserer Digitalpolitik. Gegründet zur Zeit der zur Schau getragenen politischen Ignoranz gegenüber den „neuen Medien“ ist die re:publica inzwischen selbst fester Bestandteil des Kabinetts-Kalenders: Die Bundesregierung gibt sich die Ehre.











