Re:claim statt Re:publica: Alternative Konferenz für mehr Solidarität in den Medien
Ein Ticket für die Digitalkonferenz Re:publica kostet 359 Euro. Alternativ fand erstmals die Re:claim statt – kostenlos und von Frauen organisiert.
Die re:claim fand in einem Raum im B-Part Am Gleisdreieck statt
Katja Hoffmann/laif
Eine große Faust reckt einen Stift vor grünem Hintergrund in die Höhe. Auf dem Plakat steht „re:claim – stabiler Journalismus in faschistischen Zeiten“. Während im Berliner Gleisdreieckpark die bekannte Medienkonferenz Re:publica“ stattfindet, finden sich wenige Gehminuten entfernt zum ersten Mal rund hundert Menschen zu einer alternativen Veranstaltung zusammen, sie nennt sich „re:claim“.












